Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Leserbrief

Was soll das!

Engelbert Schurte,Sägastrasse 27, Triesen | 14. Juli 2016

Regenwassergebühr

Der Gemeinderat Triesen geht eigene Wege. Ausser drei demokratische Gemeinderäte, die sich für die Einwohner von Triesen einsetzen.
Nur diese kann man als Einwohner-Vertreter von Triesen akzeptieren.
Ist es in Liechtenstein mit nur elf Gemeinden nicht möglich, dass man einheitliche Gebühren beschliesst und berechnet?
Aber Triesen war immer schon Vorreiter beim Gebührenerheben. (Beispiele: Abwasser, Wasser etc.)
Wie ich festgestellt habe, werden 1100 Einwohner von Triesen nicht als demokratische Bürger akzeptiert, sie werden von dem Gemeinderat übergangen. Ausser von jenen drei Gemeinderäten, die sich für die Einwohnerinteressen einsetzen.
Wenn sich diese drei Gemeinderäte mit einer dritten Partei in den Gemeinderat aufstellen lassen, dann wird wohl nicht mehr viel Wasser in den Rhein runterfliessen, bis eine dritte Grosspartei im Gemeinderat vertreten ist.
Nur bis zu den nächsten Gemeindewahlen.
So wird sich dann das politische Geschehen verändern und die Bürger und Einwohner von Triesen haben wieder mehr Mitspracherecht und werden als demokratische Triesner Einwohner akzeptiert.
Ich hoffe, dass sich die Triesner Bürger einige Gedanken machen, ob dies nicht eine Möglichkeit ist, politisch etwas zu ändern.

Engelbert Schurte,
Sägastrasse 27, Triesen

Teile diesen Leserbrief mit deinen Freunden

Leserbrief schreiben

Wie denken Sie darüber?
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter
Volksblatt Werbung