Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Leserbrief

Studie: «Flüchtlings»-Thematik und Medien

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 21. Oktober 2017

«Manipulation»

Bereits im Leserbrief vom 1. Oktober 2015 wurde erwähnt: «Wie leicht und in welch gigantischem Stil sich die Bürger Europas von den Grossmedien bezüglich Flüchtlings-Flutung täuschen lassen, ist schlichtweg zum Kopfschütteln.» Stichwort Medienmanipulation.
Praktisch jeder, der etwa im Jahr 2015 die gefährliche «Völkerwanderungs-Politik» kritisierte, bekam unbarmherzig und undifferenziert den Stempel «Rechtspopulist», «Rassist» bzw. «rechtsextrem» aufgedrückt. Denn so funktioniert bekanntlich die ewig verleumderische Taktik der Globalisierungs-Strategen und der getäuschten linken Marionetten.
Mittlerweile ist die Medienpropaganda hinsichtlich «Flüchtlingsflutung» mittels Studie bestätigt! Zitat aus der Zeitung «Welt» (welt.de) vom 19. Juli 2017: «Wichtige deutsche Tageszeitungen haben während der Flüchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 bei der kritischen Berichterstattung nach Einschätzung von Experten versagt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig» – Ende Zitat.
Leiter der genannten Untersuchung war der Medienexperte Prof. Michael Haller, Direktor des europäischen Instituts für Journalismus- und Kommunikationsforschung. Über 30 000 (!) Berichte (grösstenteils von Februar 2015 bis März 2016) wurden in dieser Studie Prof. Hallers ausgewertet. Diese stammten unter anderem aus der «Welt», der «Bild», der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» («FAZ»), der «Süddeutschen Zeitung», zahlreichen Regionalzeitungen sowie Internet-Portalen wie tagesschau.de und Spiegel Online.
Werden wir aus dieser medialen Massen-Manipulation eine Lehre ziehen? Werden wir, die getäuschte Masse, künftig alles, wirklich alles kritisch hinterfragen, was wir Schwarz auf Weiss gedruckt in der Zeitung lesen oder im Fernsehen sehen und hören werden?
Zu schön, um wahr zu sein.
Die Massen-Manipulation wird weitergehen – in anderen Bereichen.
Und: Hätte nicht gerade auch die (liechtensteinische) Politik die Pflicht, diese bewusst herbeigeführte und verlogen dargestellte Migrantenflutung in Europa anzuprangern?! Schuldig sind bekanntlich nicht nur jene Allermächtigen, welche Hinterhältiges tun, sondern auch jene manipulierten, unkritischen «Schlafschafe», die (schweigend) Hinterhältiges zulassen.
Wie gesagt: Als Christ ist man weder fremdenfeindlich noch Rassist. Doch soll man das Recht haben dürfen, auszudrücken, dass einem ein mögliches Riesenchaos und eine drohende Zerstörung des eigenen Heimatlands nicht egal ist.

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

Teile diesen Leserbrief mit deinen Freunden

Leserbrief schreiben

Wie denken Sie darüber?
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter
Volksblatt Werbung