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Leserbrief

Rhein-Renaturierung

Arno Tribelhorn,Neue Churerstrasse 11, Balzers | 18. Juni 2016

Heftige Regenfälle

Gestern morgen war ich am Rhein draussen. Ich würde jedem empfehlen, da hinaus zu gehen. Diejenigen, die dann immer noch für eine Renaturierung sind, sollen sich vorstellen, wie das «Naherholungs-Seelein» heute aussehen würde. Es ist voll von Geschiebe, grossen Steinen, Hunderten von Bäumen etc. und am Ausgang, da wo der Rhein wieder in sein ursprüngliches Bett zurück muss, kann er nicht mehr, weil sich da alles Holz innerhalb von 2 Tagen meterhoch staut. Das Gewässer wird zurückgestaut und an vielen Stellen, nicht nur an einer, über die Ufer treten und das halbe Rheintal verwüsten. Dann möchte ich die Befürworter der Renaturierung fragen, ob sie für die Millionenschäden aufkommen. Die Leute haben nach der Rheinkatastrophe 1927 schon gewusst, warum sie ihn kanalisieren.

Arno Tribelhorn,
Neue Churerstrasse 11, Balzers

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