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Leserbrief

Kann das sein?

Im Namen der Handwerker,Engelbert Schurte,Sägastrasse 27, Triesen | 17. Juni 2016

Offene Forderungen

Kare hat den Laden dichtgemacht, ohne die Umbauarbeiten zu bezahlen. Firma «Wohnsinn», ist das nicht ein Wahnsinn?!
Da wird eine Firma «Wohnsinn» von anerkannten Geschäftsführern gegründet und nach circa einem Jahr wird eine Konkursanmeldung gemacht. Obwohl das Geschäftslokal nach ihren Spezialwünschen umgebaut wird, im vollen Vertrauen, dass auch die Arbeit bezahlt wird. Bei der Gläubigertagsatzung wurde den Handwerkern zugesichert, dass durch den Verkaufserlös sämtliche Handwerker bezahlt werden, da es durch den Verkauf genügend Einnahmen gibt. Es ist aber leider nicht so! Bei dem Bericht der Masseverwalterin, Rechnungslegung, Verteilungen bleibt vom Verwertungserlös von circa. 300 000 Franken für die Handwerker nichts mehr übrig. Alles geht für die Masseverwaltung, Mieten und diverse Auslagen drauf. Warum können solche Unternehmer nicht zur Rechenschaft gezogen werden, obwohl sie privat grosse Vermögen besitzen!? Aber den Handwerkern die Zahlung schuldig bleiben und einfach die Firma «Wohnsinn» in Konkurs gehen lassen. Für die Forderungen, die sie schon anerkannt haben und noch nicht bezahlt haben.
Haben diese Unternehmer keine moralische Verpflichtung!? Das kann doch nicht sein, dass solche Machenschaften von soliden Unternehmern in Liechtenstein praktiziert werden!

Im Namen der Handwerker,
Engelbert Schurte,
Sägastrasse 27, Triesen

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