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Leserbrief

«Welt wird auf unsichtbare Weise regiert»

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 14. Juni 2016

Bilderbergkonferenz

Die alljährlich stattfindende, geheime (!) sogenannte Bilderbergkonferenz von ca. 130 Vertretern der Welt­elite ging am vergangenen Sonntag, den 12. Juni, in Dresden zu Ende. Was während dieser Bilderberg-Konferenz im Detail besprochen wurde, wird der Welt wiederum verschwiegen. Doch warum ist dies alles geheim? Welches Ziel verfolgt diese mächtige Bilderberggruppe?
Die Antwort liefert uns der grossartige, löbliche italienische Richter namens Ferdinando Imposimato. Imposimato sagte im Jahr 2013 bezüglich der Bilderbergkonferenzen im Interview wörtlich: «Die Gruppe der Bilderberger […] regiert die Welt und die Demokratien auf unsichtbare (!) Art und Weise.» («Il gruppo Bilderberg […] governa il mondo e le democrazie in modo invisibile»). Das höchst interessante Video-Interview findet sich auf YouTube.com, Suchbegriff «Imposimato Bilderberg». Ferdinando Imposimato ist nicht irgendein Richter. Er ist jemand, der sich in der Sache auskennt. Und: Seine Worte haben Gewicht. Während seiner Zeit als Staatsanwalt untersuchte er unter anderem auch die Entführung des bekannten Politikers Aldo Moro. Ausserdem leitete er die Anklage gegen Mehmet Ali Agca, der bekanntlich im Jahr 1981 Papst Johannes Paul II. in einem Mordversuch lebensgefährlich verletzt hatte. Imposimato ist übrigens Ehrenpräsident des Obersten Gerichtshofs Italiens. Imposimatos treffende Worte seien hier der Wichtigkeit wegen nochmals zitiert: «Die Gruppe der Bilderberger […] regiert die Welt und die Demokratien auf unsichtbare (!) Art und Weise.» Wie kann eine mächtige Globalisierungselite die Welt und die Demokratien auf unsichtbare Weise lenken? Unter anderem, indem sie die Gesetzgeber – also die Abgeordneten der jeweiligen Parlamente – aufgrund von Verträgen als Marionetten missbraucht: Etwa mit Hilfe von UNO, EU, EWR, Europarat & Co. Und indem sie durch Täuschung den Abgeordneten Schlechtes als gut darstellt (Beispiele: Abtreibungs-«Rechte», Genderwahn, unsinnige CO2-Abgaben).
Zu hoffen, dass sich unsere Politiker dem Gewissen, Gott, der Freiheit und dem Heimatland Liechtenstein mehr verpflichtet fühlen, als der dunklen unsichtbaren Macht im Hintergrund, die uns (unter dem Deckmantel des Guten) in dieses globalistische System namens «Neue Weltordnung» führen will.

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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