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Leserbrief

Signore Peppone lebt!

Elisabeth Büchel,Oberbendern 16, Gamprin-Bendern | 8. Juni 2016

Trennung Kirche/Staat

Ja, Sie haben richtig gelesen. Da identifiziert sich doch tatsächlich einer mit Signore Peppone. Dies, obwohl Peppone seine erste Amtszeit 1952 angetreten hat. Da bin ich eigentlich schon dafür, dass man eine Politiker-Amtszeit auf acht bis zwölf Jahre begrenzen würde. Später, nach einer Auszeit, können sie sich ja wieder zur Wahl stellen, wenn sie das Bedürfnis danach haben. Doch es ist einfacher, fest im Sattel zu sitzen und wenn möglich ohne Gegenkandidat gewählt zu werden, so wie es in gewissen Ländern auch üblich ist …
Dass sich bezüglich Trennung Kirche und Kommune Signore Peppone wehrt wie ein Bär, muss es doch etwas Fleisch am Knochen haben, sonst müsste er sich nicht seitenweise rechtfertigen.
Und übrigens: Ich schreibe aus eigener Initiative und bin weder das Sprachrohr seiner missglückten Personalführung noch jenes des Pfarrers.
Lieber Peppone: es muss immer für beide Seiten stimmen. Alles andere sind erzwungene Kompromisse und bringt weder Frieden noch Ruhe!

Elisabeth Büchel,
Oberbendern 16, Gamprin-Bendern

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