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Leserbrief

Licht ins Gender-Verwirrspiel

Hans Gassner, Vaduz | 17. Mai 2016

Gedanken

Herzlichen Dank an Mag. Christine Koppi, Rankweil. Sie enttarnt den Genderismus als unwissenschaftliche feministische Ideologie. Die Unterschiede von Mann und Frau als rein «soziales Konstrukt» hinzustellen – dafür braucht man wohl viele komplizierte Worthülsen. Die Genderideologie ist auch höchst widersprüchlich: Einerseits fordert man das Binnen-I und unzählige sprachzersplitternde «gendergerechte» Unterscheidungen der Geschlechter, andererseits propagiert man die Gleichheit der Geschlechter. Was nun? Und warum dieser enorme Aufwand, Gender zum «Mainstream» zu machen? Das Ziel ist letztlich die Zerstörung der Familie. Dahinter steckt linke Ideologie frei nach Engels, der in seinem Manifest schrieb, dass die Familie ein Ort der Unterdrückung der Frau sei und abgeschafft werden müsse. Hauptmotor dieser Ideologie sind UNO und WHO, die die Richtlinien für Sexualerziehung bestimmen: Schon Kleinkinder sollen in Kitas die verschiedensten Varianten von Sexualität kennenlernen und als Spass und Probierfeld erfahren. Keine Rede von Verantwortung für Partner und Kinder. Wollen wir so ein Indoktrinierung und so eine Zukunft? Endlich melden sich Biologen zu Wort! Zivilcourage ist gefragt. Machen wir es wie Norwegen, wo alle Gender-Forschungsstellen wegen Unwissenschaftlichkeiten abgeschafft wurden. Vertrauen wir wieder unserem Hausverstand. (VN 13. Mai 2016) Anmerkung wir müssen gemeinsam gegen die Gender-Ideologie vorgehen. Wie bereits erwähnt, zerstört die Gender-Ideologie die Familie, was wir nicht wollen. Die Familie ist das Fundament vom Staat. Ich frage mich, in was für einer Gesellschaft leben wir? Wachen wir auf, bevor es zu spät ist.


Hans Gassner, Vaduz

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