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Leserbrief

Hängebrücke und Kommunikation

Karin Pfister-Marxer,Hub 8, Eschen | 8. Juli 2017

Unabhängig davon, ob ich mich für das Projekt Hängebrücke begeistern kann, hinterlässt der Entscheid der Bürgergenossenschaftsversammlung/Gemeinde Eschen in mir einen fahden Nachgeschmack. Ich fühle mich über den Tisch gezogen! Warum? Aus meiner Sicht führte an der Bürgergenossenschaftsversammlung die Aussage, der dafür benötigten Bodenfreigabe zuzustimmen, um notwendige weitere Abklärungen nicht zu blockieren, zu einem guten Konsens. Diese Aussage ist von den Verantwortlichen nicht korrigiert worden und ich meine, den Medien entnehmen zu müssen, dass wir mit dieser Bodenfreigabe dem Projekt eine ungebremste Zusage erteilt haben. Das schafft Misstrauen und ich wiederhole, ich fühle mich als Bürger von Eschen und als Bürgergenossenschafterin über den Tisch gezogen und ich weiss, dass ich mich mit diesem Empfinden in guter Gesellschaft befinde!


Karin Pfister-Marxer,
Hub 8, Eschen

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