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Leserbrief

Mein lieber Signore Peppone,

Elisabeth Büchel,Oberbendern 16, Gamprin-Bendern | 10. Mai 2016

Entflechtung Kirche-Staat

der Name Peppone passt eigentlich ganz gut. Es wird – wie im Kommunismus – alles schön geredet oder eben mit Halbwahrheiten herumgeschlagen. Da steht im «Volksblatt»: «Wir kaufen ein Gebäude, welches uns wohlverstanden schon gehört.» Dabei kauft man das Gebäude nicht ein zweites Mal, sondern löst mit dem Preis ein Nutzungsrecht ab.
Was nützt der Besitz eines Gebäudes, über welches das Nutzungsrecht jemand anders ausüben kann? 1,3 Millionen Franken sind für eine Ablösung von einem Nutzungsrecht, das 30 Jahre dauert, realistisch. Wenn dieses Nutzungsrecht 100 Jahre dauert, sind m.E. 10 Millionen Franken realistisch. Wenn dieses Nutzungsrecht jedoch auf ewig ist, erkennt man, wie grosszügig Peppone wirklich ist.
Peppone nimmt es nicht so genau mit der Wahrheit. Als Genosse muss er auch nicht, denn das 8. Gebot zählt für Peppone nicht. Doch das Sprichwort sagt: «Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er noch die Wahrheit spricht.»

Elisabeth Büchel,
Oberbendern 16, Gamprin-Bendern

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