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Leserbrief

Wo sind die Landesverteidiger?

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren | 7. Mai 2016

«Neue Weltordnung»

Wir leben in einer Zeit, in der das Gute böse bzw. das Böse gut genannt wird. Warum wird der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump seit Monaten in den Leitmedien dieser Welt zum grossen Teil übel verdreht dargestellt? Weil dieser Politiker das Rückgrat hat, sich für die Souveränität (Selbstständigkeit bzw. Selbstbestimmung) des eigenen Landes einzusetzen. Und dies ist den allermächtigsten Planern des gefährlichen Weltregierungs-Projekts («Neue Weltordnung») ein Dorn im Auge. «Trump is the anti-globalist candidate» – so nennt der respektable Radiomoderator Alex Jones treffenderweise eines seiner aktuellen Youtube-Videos vom 4. Mai 2016.
In der Rede («Foreign Policy Speech») vom 27. April 2016 in der US-Hauptstadt Washington sprach Präsidentschaftskandidat Donald Trump auf bewundernswerte Weise Klartext. Wörtlich sagte Trump: «Wir werden dieses Land [USA] und seine Leute nicht länger dem falschen Gesang der Globalisierung ausliefern. Der Nationalstaat bleibt das wahre Fundament für Glück und Harmonie. Ich bin skeptisch bezüglich internationalen Vereinigungen, welche uns fesseln und Amerika zu Fall bringen. […] Und unter meiner Regierung werden wir Amerika nie in irgendein Abkommen hineinmanövrieren, welches unsere Fähigkeit schwächt, unsere eigenen Angelegenheiten zu regeln.» Respekt.
Wie wohltuend wäre es doch, solch klare Worte auch aus liechtensteinischem Politikermund zu hören. Wir müssen uns fragen: Liefern nicht auch wir seit Jahren das eigene Land – Liechtenstein – «dem falschen Gesang der Globalisierung» aus? Und ist es etwa nicht wahr, dass der Nationalstaat «das wahre Fundament für Glück und Harmonie» ist? Müssen nicht auch wir skeptisch sein bezüglich «internationalen Vereinigungen, welche uns fesseln», ja gar zu Fall bringen? Respekt vor jenen Politikern, welche die Heimat verteidigen, inklusive Kirche und Christentum. Schutz des eigenen Landes (im christlichen Sinne) hat wohlgemerkt mit «Fremdenfeindlichkeit» bzw. «Rassismus» nichts zu tun. Wo sind unsere Landesverteidiger? Wer immer nur vor «rechts» warnt, übersieht, dass eine (von den manipulativen Leitmedien totgeschwiegene) Riesengefahr «von links» kommt …

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren

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