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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ich stimme den Ausführungen von Frau Gstöhl (Anm. der Redaktion: siehe «Volksblatt»-Interview vom 18. Juli) voll und ganz zu. Besonders hervorzuheben gilt meines Erachtens die folgende Aussage: «So eine Schaukel benötigt rund 20 Quadratmeter Bergwiese und stellt einen Fremdkörper in der Landschaft dar.» Dem gibt es wahrlich nichts hinzuzufügen.

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Oswald Schädler, Hega­strasse 35, Triesenberg
20.07.2019

Das «Volksblatt» und das «Vaterland» berichteten am Samstag vom FBP-Landesvorstand, der am Vorabend in Gamprin tagte. Es scheint, auch an dieser Veranstaltung haben die Vertreter der FBP-Landtagsfraktion und der Regierung nicht mit, sondern über Aurelia Frick gesprochen. Ob sie überhaupt eingeladen wurde, konnte ich leider nicht eruieren. Erwähnt wurde

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Norman Meier, Rätikon­strasse 15, Vaduz
20.07.2019
Leserbrief

Was soll «Das»?

Machen wir weiter mit den «Gedankenspielen» rund um dieses «Etwas» Politik. Wobei es vielleicht bei einigen Lesern so ankommen wird, dass meine Leserbriefe nur «Spielereien» sind. Und genau an diesem «Punkt» liegt das «Drama».
Ein Kommunikations-Psychologe würde dazu sagen, es geht um Wahrnehmung, Interpretation und Projektion. Die Menschen

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
20.07.2019

Zum Postulat zur Finanzierung von LIEmobil-Abos für Schüler, Lehrlinge und Jugendliche in Ausbildung bis zum Alter 25:
Seit 2014 leisten Eltern mit Kindern im Schulalter indirekt immer noch Beiträge zur Sanierung des Staatshaushaltes. Aus einem Leserbrief vom 21. Juni 2013, von einer Frau in Vaduz: «Darüber zu diskutieren

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
20.07.2019

Zum Postulat «Finanzierung von LIE­mobil-Abos für Schüler über 6 Jahre, Lehrlinge und Jugendliche in Ausbildung bis zum Alter 25. Teil 1: Sparmassnahmen bei Familien beenden»: Für die Sanierung des Staatshaushaltes wurde die finanzielle Unterstützung der Familien durch den Staat gekürzt. Eine Sparmassnahme war es, das Schülerbusabo für Linienbusse nicht mehr zu akzeptieren

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
18.07.2019

... wie es sein Leserbrief im «Volksblatt» vom 17. Juli vermuten lässt. Stein des Anstosses war offensichtlich mein Leserbrief von vergangener Woche, den er anscheinend unter anderem (richtigerweise) auch als Kritik an der sozialistischen Internationalen verstanden hat.
Das verleitet mich zur Annahme, dass er selber durchaus Sympathien für diese «ehrenwerte Gesellschaft» hegt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
18.07.2019

Dieser neuen Bewegung lege ich als allererste Amtshandlung nahe, denjenigen Damen und Herren, die Anfang Juli in der Sonderlandtagssitzung gewählte Abgeordnete mit Trillerpfeife, unflätigen Bemerkungen und Handzeichen ehrten, politischen Anstand beizubringen.


Harry Quaderer, DU-Landtagsabgeordneter

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Harry Quaderer, DU-Landtags­abgeordneter
17.07.2019
Leserbrief

Liebe Tanja Frick

Ganz herzliche Gratulation zu deiner bewundernswerten Karikatur im «Volksblatt» vom Montag. Ich danke dir sehr. Das Spielcasino in Schaan, das schon bewilligt ist, fehlt leider in deiner Karikatur. In nächster Zukunft haben wir also fünf Casinos.
Hurra, wir Super-Liechtensteiner konnten somit das berüchtigte Las Vegas prozentual zur Bevölkerung überholen. Laut Google hat Las Vegas 1

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
17.07.2019

Geschätzte Leserinnen und Leser,
da ich freizeithalber oft in Internetforen unterwegs bin, bin ich häufig mit ähnlichen «Kundgebungen» in Kontakt getreten. Wäre der Leserbrief von Herrn Mechnig irgendein Beitrag auf einer Webseite, wäre die einzige Antwort «this is bait» und das Leben würde weitergehen. Ich möchte hier auf ein paar Besonderheiten im Leserbrief von H. Mechnig (12

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Martin Villavicencio-Carranza, Himmeri­strasse 60, Zürich
17.07.2019

Einige können dieses Wort schon nicht mehr hören und lesen. Bei anderen dreht sich immer mehr von ihrem Leben um dieses «Etwas». Dabei ist es rein «sachlich» nur ein Wort, das als Sammelbegriff verwen­det wird, um Eigenschaften, Strukturen, Sachverhalte oder Ereignisse auf einmal anzusprechen.
Und auch dafür gibt es ein Wort. Politik ist eine «Entität», etwas, das existiert

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
17.07.2019

… sind Casino-Betreiber in Liechtenstein! Das wie aus dem Nichts aufgepoppte «Substanz-Erfordernis», wonach alle kommerziell tätigen Firmen sowohl Räumlichkeiten wie Personal als Existenzberechtigung nachweisen müssen, haben Casino-Betreiber frühzeitig erkannt und gehen in die Offensive: Firmensitz und Glücksspiel nicht nur virtuell im Internet, nein

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Martin Wachter, Treu­händer, Mitteldorf 16, Vaduz
17.07.2019

Mindestens 1,2 Millionen Franken bekommt Frau Doktor Aurelia Frick, welche trotz ihrer hervor­ragenden Leistungen als Aussen­ministerin die Volksvertreter nicht überreden konnte, bleiben zu dürfen, als Abgangsentschädigung vom Staate Liechtenstein, dem sie 10 Jahre lang bei Wind und Wetter treu gedient hat. Das hat sie verdient – der Staat aber auch.

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.07.2019
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