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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Ich bin nun zum zweiten Mal geimpft und möchte die Gelegenheit benutzen, allen Mitarbeitern des Impfzentrums Vaduz für ihre hervorragende Organisation, ihre ausgezeichnete Arbeit und ihre Freundlichkeit zu danken.

Dr. Werner Keicher,
Auring 47, Vaduz

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Dr. Werner Keicher, Auring 47, Vaduz
10.04.2021
Leserbrief

Hallo Herr Bargetze

Gehört es wirklich zu Ihren Aufgaben als CEO des Vaduzer Medienhauses, Leserbriefe zu kommentieren und sich über diverse Personen lustig zu machen? Ist das ernsthaft eine Ihrer wichtigsten Aufgaben als Geschäftsführer eines sogenannten «Qualitätsmediums»? Damit Sie diesen Leserbrief nicht zu veröffentlichen brauchen, hier noch zwei Wörter im Dialekt: «Afach truurig»!

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
10.04.2021

1. Ist es im Sinn und Interesse unseres Landes, der Leserschaft sowie der stimmberechtigten Bevölkerung, wenn die Presse der staatstragenden Parteien anstelle des dafür zuständigen Gerichts eine Verurteilung vornimmt?
2. Haben Persönlichkeitsrechte auch Gültigkeit für Aurelia Frick?
3. Welche Folgen zieht der Versuch nach sich

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Anton Frick, Im Malarsch 4, Schaan
10.04.2021

Sapperlot, da schlug ich mir am Donnerstag glatt auf die Knie vor Lachen. Kompliment! Endlich hornt eine Komik ins Trauerspiel der Mühle Vaduz, und diese kurz, bündig und büttenredenreif. Meine Empfehlung ausschliesslich an negativ auffallende Jugendliche: Lest diesen lohnenden Kommentar. Er lenkt vom massiven Scherbenschlagen in der Rüfe ab, lässt Trashing ausfallen

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
10.04.2021

Ich weiss, dass die Fragen, die ich in meinen Leserbriefen stelle, unbeantwortet bleiben. Und dennoch müssen sie gestellt werden, so finde ich zumindest. Eine der drängendsten Fragen ist dabei, meine ich, die folgende: Nach einem Jahr hilfloser «Corona-Massnahmen» mit Kollateralschäden nie gekannten Ausmasses müssen wir ernüchtert feststellen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
10.04.2021

Der Artikel vom «Vaterland» vom 6. April bezüglich des dritten geplanten Casinos in Schaan warf bei künftigen Casinobetreibern eventuell noch Fragen wegen der Bewilligungsfähigkeit eines geplanten Projektes auf. Alles halb so schlimm, denn: Falls es unverständlicherweise zu einer Einsprache kommen sollte

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Michael Konzett, Schlos­sweg 1, Balzers
10.04.2021

Ihr Sarkasmus im «vaterländischen Sapperlot» vom Donnerstag, den 8. April, gegen die «Mühle» Vaduz und indirekt auch gegen Martin Jehle, der wirklich 42 Jahre lang ein erfolgreicher Wirt war, ist nicht nur völlig unangebracht, sondern eine Beleidigung. Damit treffen Sie als CEO des Medienhauses nicht nur die Institution und den Wirt, sondern auch alle Befürworter des Erhalts der Mühle

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Stel­l­vertretend für viele weitere: Anita Mathis, Land­strasse 126, Karlheinz Heeb, ...
10.04.2021

Seit Monaten werden wir mit Inseraten in unseren Landeszeitungen und im FL-Fernsehen bombardiert, die für ein bahnbrechendes Satellitenprojekt «Liechtenstein macht die Welt hyperschnell» werben. Im Satellitenkontrollzentrum Schaaner Riet werden strahlende Arbeitsplätze versprochen. Mit 288 Satelliten

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Erich Walser, Im Bartledura 8, Schaan
09.04.2021

Im März 2019 veröffentlichte ich folgenden Leserbrief: Ich bin entsetzt über den Casino-Boom in unserem Land! In meinen Augen ein absoluter Imageschaden! Zum Schluss heisst es dann überall nicht mehr wie früher «Steuerparadies», sondern «Spielhöllen-Paradies»

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Erika Ferster-Ritter, Steine­gerta 24, Schaan
08.04.2021

Zum Leserbrief von Philipp Jehle, «Tierische Laute am frühen Morgen», erschienen im «Volksblatt» vom Mittwoch, den 7. April:
Wie kann man sich nur an der Natur aufregen? Der Lärm der Strasse und dem Zug ist anscheinend egal! Ab 5 Uhr morgens muss man damit rechnen, dass die Güggel und anderes Federvieh halt aufstehen und, wie es zu ihrer Natur gehört und üblich ist

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 11, Scha­anwald
08.04.2021

Liebe Gemeinderäte. Ihr möchtet laut Vaduzer «Einblick» herausfinden, was den Bewohnern jetzt und in Zukunft wichtig ist. Woran liegts, dass ihr nicht zuhört?
Im Quartier Mühleholz wohnen und arbeiten etwa 450 Personen. Unterhalb der Landstrasse sind es vielleicht noch 100 mehr. Dazu kommen die (bald) 1500 Schüler. Alles zusammen sind es täglich etwa 2000 verweilende Personen

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
08.04.2021
Leserbrief

Glückspandemie

... wenn täglich jeder von uns mindestens einer anderen Person Freude bereitet oder etwas Gutes tut, also die Reproduktionszahl des Glücks über 1 liegt, dann gäbe es eine Pandemie ungeahnten Ausmasses. Dann kennt bald jeder jemanden, der glücklich ist. Das Glück würde exponentiell ansteigen.

Jeanette Stocker,
Finne 40, Balzers

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Jeanette Stocker, Finne 40, Balzers
07.04.2021