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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Versäumnisse einzugestehen, ­gehört nicht unbedingt zum Re­pertoire von Politikern. Für die ­Begründung/Rechtfertigung von solchen die Bibel zu zitieren, ist aber durchaus kreativ.

Ferdinand Fritsche, Schützenplatz 13, Eschen

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Ferdinand Fritsche, Schützenplatz 13, Eschen
20.01.2021

April 2000: «Solche Winter mit Eis und Schnee werden wir künftig in unseren Breiten nicht mehr erleben.» Das sagte Mojib Latif, seines Zeichens Klima-«Experte». (Quellen: Schweizer Wirtschafts-Nachrichten, 13. September 2013, Spiegel online 1. April 2000). In Anbetracht der starken Schneefälle in den vergangenen Tagen frage ich mich schon: Wie kann es denn so etwas geben

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
20.01.2021

Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch hat in Radio Liechtenstein am 15. Januar 2021 wahlkampfwirksam verkündet, dass er bereit sei, mit den Petitionären der Post Triesen zusammenzusitzen, weshalb er das Gespräch suche und sie, mit Schreiben vom 12. Januar 2021 (Eingang 13. Januar 2012), eingeladen habe. Seit Wochen schwelt dieses Thema

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André Kindle, Land­strasse 199, Triesen
20.01.2021

Die Reaktion von Regierungsrat ­Daniel Risch auf den offenen Brief ist eingetroffen. Grösstenteils befasst sich die Mitteilung mit der Erklärung, dass derzeit weder die Regierung noch er als zuständiger Minister die Post in ihrer Strategie beeinflussen könne. Inhaltlich ist kaum Verständnis für die Anliegen der rund 1870 Unterzeichner der Petition erkennbar, vielmehr wird mit­geteilt

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Peti­tionäre Post Triesen
20.01.2021

Die Bevölkerung leidet nun schon ein Jahr unter den Massnahmen der Regierung und der Parteien. Diese erheblichen Massnahmen der ­Einschränkung von Freiheiten aller Bürger bis zu Existenzvernichtung und Verzweiflung und Depression und Tod werden einfach im Wahlkampf verschwiegen. Das Thema ist von den Parteien tabuisiert. Das für die gesamte Bevölkerung lebenswichtige Thema seit einem Jahr wird

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, ...
20.01.2021

Und allen anderen Helfern ein herzliches Dankeschön für die unermüdliche Schneeräumung in den vergangenen zwei Tagen. Beim gestrigen Abendspaziergang durch Vaduz war ich überrascht und begeistert, wie gut die Fusswege und Strassen bei diesen riesigen Schneemassen ­geräumt waren. Besten Dank!

Tamara Ospelt
Am Irkales, Vaduz

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Tamara Ospelt Am Irkales, Vaduz
18.01.2021
Leserbrief

Vielen Dank!

Der Schnee macht vielen Freude. So vielen lachenden Menschen ist man in den letzten Monaten selten begegnet. Das tut gut. Das ist gut. Ich bedanke mich bei allen Menschen, die 24 Stunden im Dienst waren und weiterhin sind, um unsere ­Wege möglichst sicher zu machen. Für mich persönlich die Januar-­Helden! Danke.

Tina Mlekuz
Feldkircherstrasse 19, Schaan

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Tina Mlekuz Feldkircher­strasse 19, Schaan
18.01.2021

Wir in Triesen sind froh, dass es noch Leute gibt, die unsere Strasse den ganzen Tag vom Schnee befreien, denn aus unserer Strasse wurde eine Einbahn durch die Schnee­mengen. Nochmals vielen lieben Dank an die Jungs, die unseren Schnee wegräumen. Ihr macht ­einen tollen Job. Vielen Dank von allen, die Im Sand wohnen.

Erich Chudy
Im Sand 17, Triesen

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Erich Chudy Im Sand 17, Triesen
18.01.2021

Soll man Warnungen bezüglich der aktuellen Coronaimpfung ignorieren – oder aber ernst nehmen? Man tut gut daran, sich kritischen Geistes zu informieren, bevor man Liechtensteins Bevölkerung «durchimpft». Bereits jetzt gibt es beunruhigende Nachrichten in Bezug auf diese Covid-19-Impfung: So verstarben kürzlich in Norwegen 23 ältere Menschen, kurz nachdem sie geimpft worden waren

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Urs Kindle Runkels­str. 17, Triesen
18.01.2021

Die Gemeinde Balzers hat sich von der massiven Drohkulisse der Swissgrid nicht beirren lassen. Der Gemeinderat hat es am Mittwoch, 13.01.2021, einstimmig abgelehnt, den von der Swissgrid vorgelegten Vertrag zu unterzeichnen. Wir danken Vorsteher Hansjörg Büchel sowie den Mitgliedern des Gemeinderats sehr herzlich für dieses starke Signal und sind froh

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IG weg mit der Hochspan­nung
18.01.2021

Wir dürfen uns nicht der Hoffnung ergeben, nach Corona wäre die Zeit der «Krisen» überstanden. Der Katzenjammer der «Nach-Corona-Zeit» wird uns in Form der grössten Wirtschaftskrise der letzten hundert Jahre einholen. Im Gegensatz zu Corona wird diese Krise erst recht jeden ­unserer Lebensbereiche betreffen. Diese Lawine, die schon längst rollt, wird klassenlos über uns hereinbrechen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
18.01.2021
Leserbrief

Winter­ruhe?

Wer hat sich eigentlich diesen Begriff für die schwersten Eingriffe in die Bürgerrechte seit dem II. Weltkrieg ausgedacht. Das ist ein wenig Kindergärtler-Terminologie, offenbar ein Ausdruck für fehlenden Respekt der Regierenden gegenüber der Bevölkerung.
Ich hoffe, dass alle sich selbst Ermächtigten klar sind, dass aus der Winterruhe für die Ökonomie bald eine Grabesruhe werden könnte

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
16.01.2021
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