Leserbrief

Jo Schädler

Marina Kieber,Binzastrasse 6, Mauren | 19. August 2017

Schon die fäkale Fantasie und der Geifer, mit dem Jo Schädler die Folterungen im Mittelalter im Leserbrief im «Vaterland» (17. August 2017) zusammenhanglos ausbreitete, sind abstossend. Wenn er aber seine abstrusen Fantasien mit Kannibalismus verbindet und all dies mit Homosexualität in Zusammenhang stellt, ist dies mehr als unerträglich. Punkt. Leserbriefe gehen regelmässig an «beide Zeitungen». Kompliment an das «Volksblatt», das diesen geschmacklosen und zutiefst verletzenden Text offensichtlich nicht übernommen hat.

Marina Kieber,
Binzastrasse 6, Mauren

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