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Leserbrief

Eine neue Lehre macht die Runde

Max Matt, Im Moosacker 28, Altstätten | 11. Oktober 2018

Die Bäume des Waldes atmen nachts wieder jenen Sauerstoff ein, den sie tagsüber produzieren, hoppla. Diese Nachricht wurde am 19. Juni 2015 von einem TV-Sender verbreitet. Für manche Menschen ist jedes Mittel recht, wie man Kohlendioxid (CO2) verkaufen muss, damit die Theorie vom CO2 und Klima übereinstimmt. Sie wissen aber ganz genau wie der Kohlenstoff (CO2)-Sauerstoffkreislauf funktioniert und was mit den etwa 1500 Milliarden Tonnen CO2 passiert ist, die während der langen Industriealisierung bis heute von Menschen technisch produziert wurden. Sie wissen ferner auch, dass der täglich verbrauchte Sauerstoff ergänzt werden muss. Wäre dies nicht so, würde uns buchstäblich irgendwann die Luft zum Atmen ausgehen.
Was einmal die Botaniker lehrten, stimmt immer noch. Die Bäume des Waldes atmen CO2 zum Wachstum ein. Davon geben sie den Sauerstoff (O2) der Luft zurück. Das soll auf einmal nicht mehr so vor sich gehen. Das können nur Klimatheoretiker zu einem bestimmten Zweck schreiben. Mehr als die ganze Botanik wird damit sozusagen auf den Kopf gestellt, um die CO2-Klima-Theorie glaubhaft zu machen. Aber zum Glück gelten immer noch die experimentell nachweisbaren Erkenntnisse, wie das mit dem CO2 und Sauerstoff in der Natur abläuft, oder etwa nicht? «Jeder Baum, jede Pflanze gibt bei der Photosynthese für ein bestimmtes Volumen aufgenommenen CO2-Gases das gleiche Volumen Sauerstoffgas ab. Den Sauerstoff nehmen Pflanzen im Wesentlichen über die Wurzeln auf. Der Sauerstoffanteil der Luft bleibt so stabil.

Max Matt,
Im Moosacker 28, Altstätten

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