Leserbrief

«Gebt nicht auf, alle brauchen euch!»

Kurt Alois Kind,Postfach 112, Eschen | 13. September 2018

«Man kann nicht immer zusehen und schweigen, sonst verliert man die Achtung vor sich selbst und den Mitmenschen.»
Liebe Leserbriefschreiber der letzten drei Monate: Urs Kindle, Udo Meesters, Ruth Schöb, Manfred Büchel, Christoph Maurenbrecher, Hansrudi Sele, Leo Sele, Hans Lorenz, Robin Schädler, Otto Beck, Siegfried Sele, Hans Mechnig, Monica Bortolotti, Agnes Dentsch, Herman Matt, William Gerner, Jo Schädler, Norbert Batliner, Reto Walter Brunhart, Albrecht Wolf, Viktor Arévalo Menchaca, Helga de Marne-Meier, Iris Heeb, Marlene Frick-Eberle, Dr. Alexander Ospelt, Andreas Risch, Martin Büchel, Georg Kieber, Roland Huber, Dr. med. Marco Ospelt, Emma Waltraud Walser, Wolfgang Heinisch, Robert Schädler, Patric Risch, Anton Herbert Honegger, Denise Kaufmann, Hanna Stauffacher, Ella Huston, Hans Frommelt, Franz Schädler, Rainer Marxer, Christel Gstöhl, Martha Koretic, Al Walser, Robert Allgäuer, Ursula Oehri, Roland Lapp, Willy Marxer, Sems Sera Leisinger, Max Matt, Karin von Büren-Schädler, Annelies Neff, Wolfgang Risch, Oswald Kranz, Friedrich von Bültzingslöwen, Markus Sprenger, Urs Sprenger, Dr. Marcus Büchel, Jonas Benz, Rösle Marxer, Mike Negele, Judith Spalt, Harald Bühler, Helmut Ritter, Roswitha Schädler, Ludwig Schädler, Werner Schädler, Dr. med. Rainer Wolfinger, Dr. med. Harald Rudolf Eckstein, Paul Vogt, Max Heidegger, Gloria Morrone, Elke Wohlwend, Peter Forstinger, Christian Wolf, Norman Wille, Gunilla Marxer-Kranz sowie all jene, die ich von früher nicht erwähnt habe ...
Bitte macht weiter und schreibt, was unrecht ist! Gebt nicht auf, alle brauchen euch!
Es sind nicht immer die gleichen drei oder vier Personen, die Leserbriefe schreiben! Inklusive mir waren es 78 private Personen im «Volksblatt»! Dazu kommen noch die Politiker Johannes Kaiser, Herbert Elkuch, Erich Hasler, Thomas Rehak etc. sowie diverse Ärzte, Vereine etc.
Wir alle haben das Recht zu schreiben, wenn etwas nicht stimmt. Ich spreche hiermit jeden Liechtensteiner persönlich an, auch einen Leserbrief zu verfassen und nicht den Kopf in den Sand zu stecken, wenn euch etwas plagt oder bewegt. Ich weiss, es braucht Mut dazu und den habt ihr, glaubt an euch! Sie würden sich wundern, wie viele andere dankbar für Ihren Mut sind, weil Sie ihnen aus dem Herzen sprechen.
Wir sind das Volk und keine Obrigkeits-Sklaven, die dahindämmern und schlafen.
Aufwachen, Aufstehen und Mitmachen ist das Gebot der Stunde!
Einzig unser Regierungschef und gewisse Minister und Landtagsabgeordnete ignorieren uns Leserbriefschreiber ... gibt das nicht zu denken?

Kurt Alois Kind,
Postfach 112, Eschen

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