Leserbrief

Die deutsche Sprache

Manfred BüchelGastelun 4, Eschen | 10. September 2018

Das war wohl ein Durcheinander mit dieser deutschen Sprache zu den Einbürgerungsbestimmungen im letzten Landtag. Ich würde vorschlagen, dass diese Menschen erst einmal die gebräuchlichsten deutschen Ausdrücke lernen, die uns tagtäglich aus den Zeitungen ins Auge springen. Da wären zum Beispiel: «Private Banking, Challenge League, Beauty-Shop, Bachelor, Event-Partner, Drinks, Food, Saver Sex, Blockchain, Krypto-Valley, Mobbing, Stalking, Nordic-Walking, Wellness, Jogging, Corporate Governance, Kids-Store, Littering, Mountainbiking, Recycling, Anti-aging, Shopping, Babysitting, Bungee-Jumping, Bashing, Publishing, Opening, Hair-Styling, E-Banking, Face-Lifting, Waveriding, Lohndumping, Monitoring, Multitasking, River-Rafting, Brainstorming, Sponsoring, Supporting, Jobsharing, Trouble-Shooting, Catering etc.» Ganz wichtig wäre noch zu wissen: Bald sagt man auch, nebst Chicken-Wing, dem Bürgermeister «Burger King». Das wäre doch «cool»?


Manfred Büchel
Gastelun 4, Eschen

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