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Leserbrief

Wie viele unserer Asylanten sind (verfolgte) Christen?!

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 30. Juni 2016

Flüchtlingselend

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán wird seit Jahren von den Leitmedien übel verdreht dargestellt. Warum? Weil er als (christlicher!) Gegner des gefährlichen Globalisierungswahns den allermächtigsten Weltdiktatur-Planern ein Dorn im Auge ist. Am 23. Juni 2016 informierten unsere Verantwortlichen in Vaduz bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen in Liechtenstein. Bei aller Liebe gegenüber friedlichen Ausländern bzw. echten Flüchtlingen: Nachfolgend ein Auszug aus Viktor Orbáns hervorragender Rede vom 15. März 2016 in Budapest zur Besinnung. Zitat: «Europa ist nicht frei, denn Freiheit beginnt mit dem Aussprechen der Wahrheit. Heute ist es in Europa verboten, die Wahrheit zu sagen. Ein Maulkorb bleibt ein Maulkorb, auch wenn er aus Seide angefertigt ist. Es ist verboten zu sagen, dass diejenigen, die ankommen, [gros­senteils] keine Flüchtlinge sind und dass die Migration für Europa eine Bedrohung ist. Es ist verboten zu sagen, dass zehn Millionen bereit sind, in unsere Richtung loszuziehen. Es ist verboten zu sagen, dass die Einwanderung Verbrechen und Terror in unser Land bringt. (…) Es ist verboten darauf hinzuweisen, dass dies kein zufälliges und ungewolltes Ereignis ist, sondern ein im Voraus geplantes (!) und fein abgestimmtes Unternehmen, bei dem Menschenmassen zu uns gelenkt werden. (…) Es ist verboten, aufzuzeigen, dass die Absicht der Ansiedlung dieser Menschen darin besteht, die religiöse [christliche!] und kulturelle Landschaft Europas umzuformen und dessen ethnische Fundamente umzugestalten, um die letzte Barriere gegen den Internationalismus, die Nationalstaaten, zu beseitigen. Es ist verboten zu sagen, dass Brüssel (das heisst die EU-Spitze) heimlich mehr und mehr Teile unserer nationalen Selbstbestimmung zerstört und dass viele in Brüssel jetzt an einem Plan für die Vereinigten Staaten Europas schmieden, wofür niemals jemand die Berechtigung erteilt hat. (…) Die Masseneinwanderung ist (…) als humanitäre Sache getarnt! (…) Wir sollten nicht erlauben, dass Brüssel (das heisst die EU) sich selbst über das Gesetz erhebt. Wir sollten nicht erlauben, dass es uns die bitteren Früchte seiner kosmopolitischen Einwanderungspolitik aufzwingt. (…) Die Zeit ist gekommen, die Warnglocken zu läuten; die Zeit für Opposition und [friedlichen] Widerstand ist gekommen. (…) Es ist Zeit, die Zerstörung Europas zu verhindern und die Zukunft Europas zu retten. (…) Zuerst müssen wir Rückgrat zeigen und deutlich mit einer Stimme antworten!» – Heisst: Fürs eigene Land einstehen. Siehe «Brexit».

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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