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POLITIK
Agrar-Initiativen finden beim Volk keine Gnade
SCHWEIZ|vor 24 Minuten
SPORT
Leverkusen mit den ersten Punkten
INTERNATIONAL|vor 26 Minuten
SPORT
11. Titel für Thiem, erste Niederlage von Klizan
INTERNATIONAL|vor 39 Minuten
VERMISCHTES
Über eine halbe Million Menschen an SlowUps in der ganzen Schweiz
SCHWEIZ|vor 17 Minuten
SPORT
WM-Bronze für BMC und Stefan Küng
INTERNATIONAL|vor 43 Minuten
POLITIK
Eines hatten die Reak­tionen von Befürwortern und Gegnern gemeinsam: Unmit­telbare Folgen hat der von Volk und Ständen angenom­mene Veloartikel in der Verfas­sung nicht. Viele sprachen von einem wichtigen, aber symbolischen Votum für den Langsam­verkehr. "Das Velo erhält als Alltags­ver­kehrsmit­tel mehr Anerken­nung, mehr Gewicht", sagte VCS-Präsident Ruedi Blumer der Agentur Keystone-SDA. Die Bevölkerung habe deutlich Ja gesagt zu einer Aufwertung des Velo­verkehrs. Kon­krete Umsetzung kommt erst Blumer hatte an vorderster Front für den direkten Gegenentwurf zur Veloinitiative gekämpft. Die Initianten zogen ihr Begehren zugunsten des Gegenvorschlags des Parla­ments zurück. Die Initiative hätte den Bund ver­pf­lichtet, Velowege finanziell zu fördern. Der Artikel, der nun angenom­men wurde, erlaubt dem Bund, Fördermas­snahmen zu unterstützen, schafft aber keine neuen Subven­tionen. Konkret kann der Bund künftig Kantone und Gemeinden unterstützen und koordinieren. Das Parlament erhält nun den Auftrag, ein Velo­gesetz zu formulieren, das Fahr­radwege mit Fuss- und Wanderwegen gleich­stellt. Kein Recht auf Ver­ges­sen mehr Die wuchtige Zustim­mung sei im Hinblick auf die Umsetzung des Verfas­sungsartikels wichtig, sagte Blumer. "Dass wir über 70 Prozent Zustim­mung erhalten haben, zeigt, dass eine starke Förderung der Velowege gefordert wird." Er werde die Umsetzung auf Bundes-, aber auch auf Kantons- und Gemeinde­ebene genau verfolgen, sagte der Berner SP-Nationalrat Matthias Aebischer. Als Präsident von Pro Velo zähle er auf das Feedback seiner zahlreichen Sek­tionen. "Sie werden uns melden, welche Projekte wie weit vor­an­schreiten." Der Bund sei nun gefordert, Richtlinien für Velowegnetze auszuarbeiten und den Verkehr zu entflechten. Aebischer zeigte sich überzeugt, "dass bei der Ver­kehrsplanung das Velo nun nicht mehr ver­ges­sen geht". SVP warnt vor Interven­tionismus Die SVP - während des Abstim­mungs­kampfs die einzige Gegnerin der Velovorlage, wenn auch ohne eigentliche Kampagne - trat nach Bekan­ntwerden des Volksent­scheids gleich auf die Bremse. Es bleibe abzuwarten, was auf Bundesebene mit einer zusätz­lichen Stelle und Mitteln von einer Million Franken bewirkt werden könne, sagte Thomas Hurter (SVP/ZH). Er sei skeptisch. "Der Bund soll beratend wirken und nicht bei jedem Veloprojekt reinreden", forderte der Berner SVP-Nationalrat Manfred Bühler. Es reiche, wenn "ein paar Verwal­tungs­an­ge­stel­lte" sich um die Weiterentwicklung des Velonetzes kümmerten. Trotz dem deut­lichen Ja dämpfte Bühler die Erwar­tungen. "Die Velofahrenden sollen sich nicht zu viel erhof­fen." Es sei wenig wahr­scheinlich, dass in den nächsten Jahren Velowege wie Pilze aus dem Boden schös­sen. Die Befürworter hätten falsche Versp­rechen abge­geben. Mitein­ander statt Gegenein­ander Das sieht die Gegenseite freilich anders. Die Argu­mente für das Fahr­rad seien klar: umweltfreundlich, gesund und günstig, sagte Pro-Velo-Präsident Aebischer. Er hofft nun darauf, dass in Zukunft mehr Velo­stras­sen und Veloampeln gebaut werden. Selbst der TCS, der sich tradi­tionell für die Anliegen des motorisierten Verkehrs einsetzt, plädiert dafür, dem Velo im Mobilitäts­­system "einen gewis­sen Platz" einzuräumen, wie Zentralpräsident Peter Goetschi sagte. Das Ja bedeute nicht, dass künftig alles fürs Velo und wenig fürs Auto gemacht werden müsse. "Wir dürfen die beiden Ver­kehr­sträger nicht gegenein­ander ausspielen", warnte Goetschi. Im Gegenteil: Für alle sei die Sicherheit das A und O. Weitere Ent­scheide auf tieferer Ebene Es müssten nun verschiedene Lücken geschlos­sen werden, da die Schweiz heute in einigen Punkten ein Entwick­lungs­land sei in Sachen Velofahren, sagte VCS-Präsident Bühler. Vorbilder seien Städte wie Freiburg im Breisgau. Dort hätten die Behörden seit Jahren ein Auge darauf, dass die Situation für die Velofahrenden besser werde. In der Schweiz müssten etwa mehr gefährliche Stel­len ent­schärft werden. Der Verband Pro Velo Schweiz, der den nun ver­abschiedeten Bundes­beschluss vor Jahren ins Rollen gebracht hatte, erwartet viel: "In zehn Jahren sollen alle Kantone über entsp­rechende Richt- oder Sachpläne verfügen." Ob sich die dortige Politik dann ähnlich geschlos­sen für das Velo ein­setzen wird, bleibt abzuwarten.
SCHWEIZ|vor 49 Minuten

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Alain Berset zur Ablehnung der Fair-Food-Initiative Über eine halbe Million Menschen an SlowUps in der ganzen Schweiz Paris Saint-Germain weiterhin makellos Napoli gewinnt gegen Torino 3:1 Agrar-Initiativen finden beim Volk keine Gnade Leverkusen mit den ersten Punkten "Ihnen geht es nur ums Geld": Ex-DUler verklagen Harry Quaderer 11. Titel für Thiem, erste Niederlage von Klizan WM-Bronze für BMC und Stefan Küng Eines hatten die Reaktionen von Befürwortern und Gegnern gemeinsam: Unmittelbare Folgen hat der von Volk und Ständen angenommene Veloartikel in der Verfassung nicht. Viele sprachen von einem wichtigen, aber symbolischen Votum für den Langsamverkehr. "Das Velo erhält als Alltagsverkehrsmittel mehr Anerkennung, mehr Gewicht", sagte VCS-Präsident Ruedi Blumer der Agentur Keystone-SDA. Die Bevölkerung habe deutlich Ja gesagt zu einer Aufwertung des Veloverkehrs. Konkrete Umsetzung kommt erst Blumer hatte an vorderster Front für den direkten Gegenentwurf zur Veloinitiative gekämpft. Die Initianten zogen ihr Begehren zugunsten des Gegenvorschlags des Parlaments zurück. Die Initiative hätte den Bund verpflichtet, Velowege finanziell zu fördern. Der Artikel, der nun angenommen wurde, erlaubt dem Bund, Fördermassnahmen zu unterstützen, schafft aber keine neuen Subventionen. Konkret kann der Bund künftig Kantone und Gemeinden unterstützen und koordinieren. Das Parlament erhält nun den Auftrag, ein Velogesetz zu formulieren, das Fahrradwege mit Fuss- und Wanderwegen gleichstellt. Kein Recht auf Vergessen mehr Die wuchtige Zustimmung sei im Hinblick auf die Umsetzung des Verfassungsartikels wichtig, sagte Blumer. "Dass wir über 70 Prozent Zustimmung erhalten haben, zeigt, dass eine starke Förderung der Velowege gefordert wird." Er werde die Umsetzung auf Bundes-, aber auch auf Kantons- und Gemeindeebene genau verfolgen, sagte der Berner SP-Nationalrat Matthias Aebischer. Als Präsident von Pro Velo zähle er auf das Feedback seiner zahlreichen Sektionen. "Sie werden uns melden, welche Projekte wie weit voranschreiten." Der Bund sei nun gefordert, Richtlinien für Velowegnetze auszuarbeiten und den Verkehr zu entflechten. Aebischer zeigte sich überzeugt, "dass bei der Verkehrsplanung das Velo nun nicht mehr vergessen geht". SVP warnt vor Interventionismus Die SVP - während des Abstimmungskampfs die einzige Gegnerin der Velovorlage, wenn auch ohne eigentliche Kampagne - trat nach Bekanntwerden des Volksentscheids gleich auf die Bremse. Es bleibe abzuwarten, was auf Bundesebene mit einer zusätzlichen Stelle und Mitteln von einer Million Franken bewirkt werden könne, sagte Thomas Hurter (SVP/ZH). Er sei skeptisch. "Der Bund soll beratend wirken und nicht bei jedem Veloprojekt reinreden", forderte der Berner SVP-Nationalrat Manfred Bühler. Es reiche, wenn "ein paar Verwaltungsangestellte" sich um die Weiterentwicklung des Velonetzes kümmerten. Trotz dem deutlichen Ja dämpfte Bühler die Erwartungen. "Die Velofahrenden sollen sich nicht zu viel erhoffen." Es sei wenig wahrscheinlich, dass in den nächsten Jahren Velowege wie Pilze aus dem Boden schössen. Die Befürworter hätten falsche Versprechen abgegeben. Miteinander statt Gegeneinander Das sieht die Gegenseite freilich anders. Die Argumente für das Fahrrad seien klar: umweltfreundlich, gesund und günstig, sagte Pro-Velo-Präsident Aebischer. Er hofft nun darauf, dass in Zukunft mehr Velostrassen und Veloampeln gebaut werden. Selbst der TCS, der sich traditionell für die Anliegen des motorisierten Verkehrs einsetzt, plädiert dafür, dem Velo im Mobilitätssystem "einen gewissen Platz" einzuräumen, wie Zentralpräsident Peter Goetschi sagte. Das Ja bedeute nicht, dass künftig alles fürs Velo und wenig fürs Auto gemacht werden müsse. "Wir dürfen die beiden Verkehrsträger nicht gegeneinander ausspielen", warnte Goetschi. Im Gegenteil: Für alle sei die Sicherheit das A und O. Weitere Entscheide auf tieferer Ebene Es müssten nun verschiedene Lücken geschlossen werden, da die Schweiz heute in einigen Punkten ein Entwicklungsland sei in Sachen Velofahren, sagte VCS-Präsident Bühler. Vorbilder seien Städte wie Freiburg im Breisgau. Dort hätten die Behörden seit Jahren ein Auge darauf, dass die Situation für die Velofahrenden besser werde. In der Schweiz müssten etwa mehr gefährliche Stellen entschärft werden. Der Verband Pro Velo Schweiz, der den nun verabschiedeten Bundesbeschluss vor Jahren ins Rollen gebracht hatte, erwartet viel: "In zehn Jahren sollen alle Kantone über entsprechende Richt- oder Sachpläne verfügen." Ob sich die dortige Politik dann ähnlich geschlossen für das Velo einsetzen wird, bleibt abzuwarten. Wenn Farben wie Musik wirken Aegerter vor dem abrupten Karrierenende Agrar-Initiativen und Veloartikel mobilisieren nur mässig Chelsea gibt erstmals Punkte ab Lenker wird bei Autounfall bei Sils im Oberengadin verletzt Keine Schrumpfkur für die Zürcher Stadtregierung HSV-Debakel in der 2. Bundesliga Limmattalbahn wird von Zürich bis in den Aargau fahren Tiger Woods greift nach einem historischen Sieg Neun von zehn Initiativen zum Scheitern verurteilt Romands zeigen mehr Sympathien für Agrarinitiativen SP bedauern Ablehnung der Agrar-Initiativen Keine WM-Punkte für Schweizer in Aragon Initianten der Ernährungssouveränität-Vorlage beklagen Unwahrheiten "Das Velo wird nun in der Planung nicht mehr vergessen" Fair-Food-Verlierer feiern das Ja in der Romandie Davoser stehen trotz Mehrkosten hinter dem Wef Finanzpaket mit höheren Steuern und Sparen in Obwalden gescheitert Gegner freuen sich über Ablehnung der beiden Agrar-Initiativen Ein Toter und drei Verletzte in Tramelan - Tatverdächtiger gefasst Fremdspracheninitiative auch in Graubünden chancenlos Ernährungssouveränität - Initianten: Idee kam fünf Jahre zu früh Trachtenumzug in München als weiterer Höhepunkt des Oktoberfests Reiche müssen in Ausserrhoden nicht mehr Steuern zahlen Zweite Hochrechnung: Fair-Food-Initiative mit 63 Prozent abgelehnt Fair-Food Initative gescheitert, Initianten wollen weiterkämpfen St. Galler sagen "Ja" zum Burkaverbot Live: Vaduz gegen Winterthur Nach dem Ausgang überfallen: Polizei sucht Zeugen 18. 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