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Hier auf dem Schiessplatz Wichlen in Elm GL ereignete sich am 27. März 2018 der Minenwerfer-Unfall, bei dem ein Soldat schwer verletzt wurde. Der Untersuchungsrichter beantragt nun die Eröffnung einer Voruntersuchung gegen drei Tatverdächtige wegen einer Fehlmanipulation. (Archivbild)
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Schweiz|13.08.2019

Fehlmanipulation soll Minenwerfer-Unfall verursacht haben

BERN - Die Militärjustiz hat eine Voruntersuchung gegen drei Armeeangehörige zum Minenwerfer-Unfall von Ende März 2018 auf dem Schiessplatz Wichlen GL beantragt. Die Untersuchung hat ergeben, dass der Unfall vermutlich auf eine Fehlmanipulation zurückzuführen ist.

Hier auf dem Schiessplatz Wichlen in Elm GL ereignete sich am 27. März 2018 der Minenwerfer-Unfall, bei dem ein Soldat schwer verletzt wurde. Der Untersuchungsrichter beantragt nun die Eröffnung einer Voruntersuchung gegen drei Tatverdächtige wegen einer Fehlmanipulation. (Archivbild)
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