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In Sargans kam ein Fahrzeug von der Strasse ab und landete in einem Graben. (Foto: KAPOSG)
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Region|10.01.2019 (Aktualisiert am 10.01.19 10:38)

45 Unfälle wegen Schnee im Kanton St. Gallen

St. GALLEN - Zwischen Mittwoch, den 9. Januar, und Donnerstag, den 10. Januar, ist die Kantonspolizei St.Gallen alleine aufgrund der winterlichen Witterungsverhältnisse im ganzen Kanton an 45 Unfälle ausgerückt. Eine Person wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

In Sargans kam ein Fahrzeug von der Strasse ab und landete in einem Graben. (Foto: KAPOSG)

St. GALLEN - Zwischen Mittwoch, den 9. Januar, und Donnerstag, den 10. Januar, ist die Kantonspolizei St.Gallen alleine aufgrund der winterlichen Witterungsverhältnisse im ganzen Kanton an 45 Unfälle ausgerückt. Eine Person wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Trotz unermüdlichem Einsatz verschiedener Räumungsteams sorgten die kalten Temperaturen und schneebedeckten Fahrbahnen für Chaos auf den Strassen im Kanton St.Gallen. Dies ist vor allem auf die nicht an die Strassen- und Witterungsverhältnisse angepassten Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer zurückzuführen. Die Kantonspolizei St.Gallen verzeichnete insgesamt 45 Unfälle. Ein verunfallter Autofahrer war mit Sommerreifen unterwegs. Diverse Fahrzeuge steckten fest und verursachten dadurch Verkehrsbehinderungen.

In Bad Ragaz auf der Valenserstrasse geriet ein 78-Jähriger mit seinem Auto auf der schneebedeckten Fahrbahn in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sein Auto mit dem Fahrzeug einer entgegenkommenden 28-Jährigen. Die Autofahrerin wurde bei der Kollision verletzt. Sie musste mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.

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Hoher Sach­schaden ent­stand an diesen Fahr­zeugen in Mels und Lienz.. (Foto: KAPOSG)
(kaposg)

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Region|gestern 11:30 (Aktualisiert gestern 11:32)
Vorarlbergs Bevölkerung wächst weiterhin stabil

BREGENZ - Ende September waren in Vorarlberg 397 532 Personen mit Hauptwohnsitz gemeldet. Dies sind 2929 Personen und somit 0,7 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Gegenüber dem Vorjahreswert im September 2018, mit einem Anstieg von etwas über 2500 Personen gegenüber September 2017, sei ein weiterer Anstieg um rund 400 Personen zu beobachtet worden. Das teilt die Landesstelle für Statistik in ihrem aktuellen Bericht mit.

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