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Yannick Schmid ist der Abwehrchef beim FC Vaduz. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|26.06.2020 (Aktualisiert am 26.06.20 20:33)

FCV will sich von Kriens absetzen

VADUZ - Nächstes Spitzenspiel für den FC Vaduz. Nur vier Tage nach dem 1:1 bei Spitzenreiter Lausanne-Sport trifft die Elf von Cheftrainer Mario Frick (45) auf Verfolger SC Kriens (Samstag, 20.30 Uhr, Liveticker auf «Volksblatt Online»). Für einen ist das Spiel sicher etwas Besonderes: Yannick Schmid (25). Denn der gebürtige Luzerner wuchs in Kriens auf.

Yannick Schmid ist der Abwehrchef beim FC Vaduz. (Foto: MZ)

VADUZ - Nächstes Spitzenspiel für den FC Vaduz. Nur vier Tage nach dem 1:1 bei Spitzenreiter Lausanne-Sport trifft die Elf von Cheftrainer Mario Frick (45) auf Verfolger SC Kriens (Samstag, 20.30 Uhr, Liveticker auf «Volksblatt Online»). Für einen ist das Spiel sicher etwas Besonderes: Yannick Schmid (25). Denn der gebürtige Luzerner wuchs in Kriens auf.

Bis zur Mitte der Vorrunde war der FCV die Schiessbude der Liga. Erst danach stabilisierte sich die Defensive um Abwehrchef Schmid. Die Folge: Vaduz kletterte in der Tabelle stetig nach oben und übernahm am 21. Spieltag, nach dem 2:1-Auswärtssieg in Aarau erstmals Platz 2, der zu den Barrage-Spielen gegen den Neunten der Super League berechtigt. Auch in den ersten beiden Spielen nach der Coronapause war die FCV-Abwehr meistens voll auf der Höhe. Bei 4:1 gegen Winterthur kassierte man das Gegentor in der Nachspielzeit zum Endstand – etwas unnötig aber ohne Folgen –, in Lausanne liess man bis auf den Treffer von Koura kaum etwas zu.

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(jts)

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