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Liechtenstein|15.08.2022 (Aktualisiert am 16.08.22 09:17)

Über 15 000 feierten den Staatsfeiertag im Städtle

VADUZ - Das Organisationskomitee ist zufrieden mit der ersten Bilanz des Staatsfeiertags 2022. Vom Staatsakt, über das Volksfest bis zum gemeinsamen Feiern am Abend sei der Tag friedlich verlaufen.

(Foto: ZVG/Daniel Schwendener)

VADUZ - Das Organisationskomitee ist zufrieden mit der ersten Bilanz des Staatsfeiertags 2022. Vom Staatsakt, über das Volksfest bis zum gemeinsamen Feiern am Abend sei der Tag friedlich verlaufen.

Die Hitzeperiode der vergangenen Wochen scheint vorüber zu sein, waren die Temperaturen weiterhin beinahe hochsommerlichen Temperaturen. In einer ersten Schätzung geht das Organisationskomitee von 1800 Gästen beim offiziellen Staatsakt auf der Schlosswiese mit den Ansprachen von S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein sowie Landtagspräsident Albert Frick aus. Da der anschliessende Apéro im Rosengarten aufgrund von Umbauarbeiten in diesem Jahr nicht stattfinden konnte, seien es laut Liechtenstein Marketing wie erwartet einige Besucher weniger als zum Beispiel 2019 gewesen. Zwischenfälle gab es am Staatsakt keine, schreibt Liechtenstein Marketing weiter.

Rückkehr des Volksfests

Das Volksfest am Nachmittag im Städtle von Vaduz habe sich grosser Beliebtheit erfreut. Die Besucherzahl lag laut Schätzungen der Organisatoren bei 15'000 bis 20’000. Dies trotz dem ein oder anderen Regenschauer und dem fehlenden Feuerwerk am Abend. "Ab 13 Uhr war bereits eine tolle Stimmung im ganzen Städtle spürbar", lässt sich Natascha Marxer, Projektleiterin Staatsfeiertag bei Liechtenstein Marketing, in der Aussendung zitieren.

Neu präsentierte sich in diesem Jahr eine Gastgemeinde auf dem Peter-Kaiser-Platz. Den Anfang machte dieses Jahr Ruggell. "Unsere nördlichste Gemeinde hat dem Staatsfeiertag mit ihrem Einsatz auf eine sympathische Art und Weise bereichert. Dafür möchten wir ein grosses Danke aussprechen.", so Marxer.

Pünktlich zum Eindunkeln hat die Bergrettung Liechtenstein den Himmel zum Leuchten gebracht. Die Beteiligten hätten das praktisch Unmögliche möglich gemacht und innert wenigen Tagen Alternativen zu den offenen Feuern für den Fackelzug, der Krone auf Tuass und den Höhenfeuern gefunden. So konnte man vom Tal aus je nach Standort bereits ab kurz nach 21 Uhr die Lichterkrone, den Lichterzug über den Fürstensteig und die beleuchteten Berggipfel sehen.

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(pd/red)

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