Volksblatt Werbung
Donald Trump, Präsident der USA, spricht während einer Pressekonferenz im Weißen Haus über das Coronavirus. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa
Vermischtes
International|06.08.2020

Trump hofft auf Corona-Impfstoff bis zur US-Wahl im November

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump rechnet noch in diesem Jahr mit einem wirksamen Impfstoff gegen das Coronavirus. "Noch vor Ende des Jahres, es könnte deutlich früher sein", sagte Trump am Donnerstag in einem Interview des Radiosenders WTAM. In "manchen Fällen" könnte ein Impfstoff sogar schon zur Zeit der Präsidentenwahl am 3. November verfügbar sein, sagte Trump weiter. Experten halten diesen Zeitplan allerdings für übermässig optimistisch.

Donald Trump, Präsident der USA, spricht während einer Pressekonferenz im Weißen Haus über das Coronavirus. Foto: Andrew Harnik/AP/dpa

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump rechnet noch in diesem Jahr mit einem wirksamen Impfstoff gegen das Coronavirus. "Noch vor Ende des Jahres, es könnte deutlich früher sein", sagte Trump am Donnerstag in einem Interview des Radiosenders WTAM. In "manchen Fällen" könnte ein Impfstoff sogar schon zur Zeit der Präsidentenwahl am 3. November verfügbar sein, sagte Trump weiter. Experten halten diesen Zeitplan allerdings für übermässig optimistisch.

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten interessante Inhalte in diesem Plus-Artikel.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Vermischtes
International|vor 2 Stunden
Heftige Gasexplosion erschüttert Madrid - Mindestens drei Tote

MADRID - Eine heftige Gasexplosion hat im Zentrum von Madrid unweit der Touristenattraktion Plaza Mayor mindestens drei Menschenleben gefordert - und Tausende Bewohner der spanischen Hauptstadt in Angst und Schrecken versetzt. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Feuerwehr und der Sicherheitsbehörden am Mittwoch gegen 15 Uhr. Die Leichen einer 85 Jahre alten Frau und zweier zunächst nicht identifizierter Männer wurden geborgen, wie der spanische TV-Sender RTVE und andere Medien unter Berufung auf Sprecher des Innenministeriums und der Feuerwehr berichteten.

Volksblatt Werbung