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Mami Mizutori (links), Uno-Sonderbeauftragte des Generalsekretärs für Katastrophenvorsorge. erklärte in Genf, die Verdoppelung extremer Wettersituationen innert zwanzig Jahren mache eine neue Herangehensweise notwendig. Die Schweizer Delegation wird von Deza-Chef Manuel Sager (rechts) angeführt.
Politik
International|15.05.2019

Alarmglocken bei der Uno wegen Risiken von Naturkatastrophen

GENF - Die Uno läutet die Alarmglocken angesichts der zunehmenden Risiken von Naturkatastrophen. Extreme Wettereignisse und die Auswirkungen der Klimaänderung würden künftig zum Schaden von Umwelt und Menschen weiter zunehmen.

Mami Mizutori (links), Uno-Sonderbeauftragte des Generalsekretärs für Katastrophenvorsorge. erklärte in Genf, die Verdoppelung extremer Wettersituationen innert zwanzig Jahren mache eine neue Herangehensweise notwendig. Die Schweizer Delegation wird von Deza-Chef Manuel Sager (rechts) angeführt.

GENF - Die Uno läutet die Alarmglocken angesichts der zunehmenden Risiken von Naturkatastrophen. Extreme Wettereignisse und die Auswirkungen der Klimaänderung würden künftig zum Schaden von Umwelt und Menschen weiter zunehmen.

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Mami Mizutori (links), Uno-Sonderbeauftragte des Generalse­kretärs für Kata­strophenvorsorge. erklärte in Genf, die Verdop­pelung extremer Wettersitua­tionen innert zwanzig Jahren mach...
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