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Die Autorin Meral Kureyshi legt mit ihrem zweiten Buch, dem Roman "Fünf Jahreszeiten", das Porträt einer hoffnungslos Liebenden vor und orientiert sie sich dabei am französischen Film der frühen 1970er Jahre. (Archivbild)
Kultur
Schweiz|15.10.2020

Meral Kureyshi: "Fünf Jahreszeiten"

BERN - Meral Kureyshi zeichnet in ihrem zweiten Roman "Fünf Jahreszeiten" das intime Porträt einer hoffnungslos Liebenden - und orientiert sich dabei an der Sprache des französischen Films der frühen 1970er Jahre.

Die Autorin Meral Kureyshi legt mit ihrem zweiten Buch, dem Roman "Fünf Jahreszeiten", das Porträt einer hoffnungslos Liebenden vor und orientiert sie sich dabei am französischen Film der frühen 1970er Jahre. (Archivbild)

BERN - Meral Kureyshi zeichnet in ihrem zweiten Roman "Fünf Jahreszeiten" das intime Porträt einer hoffnungslos Liebenden - und orientiert sich dabei an der Sprache des französischen Films der frühen 1970er Jahre.

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