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Der in Basel lebende Autor Werner Ryser geht mit seinem neuen Roman "Die grusinische Braut" erneut zurück ins 19. Jahrhundert, und auch Simon Diepoldswiler, dem Protagonisten aus dem Vorgängerroman "Geh, wilder Knochenmann" begegnet der Leser wieder.
Kultur
Schweiz|15.10.2020

Werner Ryser: "Die grusinische Braut"

BERN - Die Vorfahren des Schweizer Autors Werner Ryser gerieten im Kaukasus-Krieg (1817–1864) zwischen die Fronten. Ihren Spuren folgt er in seinem spannenden Roman "Die grusinische Braut".

Der in Basel lebende Autor Werner Ryser geht mit seinem neuen Roman "Die grusinische Braut" erneut zurück ins 19. Jahrhundert, und auch Simon Diepoldswiler, dem Protagonisten aus dem Vorgängerroman "Geh, wilder Knochenmann" begegnet der Leser wieder.

BERN - Die Vorfahren des Schweizer Autors Werner Ryser gerieten im Kaukasus-Krieg (1817–1864) zwischen die Fronten. Ihren Spuren folgt er in seinem spannenden Roman "Die grusinische Braut".

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