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Fabiano Alborghetti setzt mit seinem Buch "Maiser" den italienischen Landarbeitern ein literarisches Denkmal, die mittellos in die Schweiz kamen und sich hier eine Existenz aufgebaut haben. "Maiser" bedeutet übrigens soviel wie "Maismann" oder "Polentafresser".
Kultur
Schweiz|15.10.2020

Fabiano Alborghetti: "Maiser"

BERN - Bruno aus armen bäuerlichen Verhältnissen in Umbrien sucht in den 1950er Jahren Arbeit im Tessin; er bleibt für den langen Rest seines Lebens. Darum dreht sich die Geschichte, die Fabiano Alborghetti in "Maiser" erzählt.

Fabiano Alborghetti setzt mit seinem Buch "Maiser" den italienischen Landarbeitern ein literarisches Denkmal, die mittellos in die Schweiz kamen und sich hier eine Existenz aufgebaut haben. "Maiser" bedeutet übrigens soviel wie "Maismann" oder "Polentafresser".

BERN - Bruno aus armen bäuerlichen Verhältnissen in Umbrien sucht in den 1950er Jahren Arbeit im Tessin; er bleibt für den langen Rest seines Lebens. Darum dreht sich die Geschichte, die Fabiano Alborghetti in "Maiser" erzählt.

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