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Die ersten Ergebnisse zum automatischen Informationsaustausch liegen vor. (Symbolfoto: Shutterstock)
Wirtschaft
Region|16.01.2020 (Aktualisiert am 16.01.20 09:57)

Fast 12 Millionen Franken Vermögen aufgedeckt

ST. GALLEN - Seit dem 1. Januar 2017 ist der automatische Informationsaustausch (AIA) in Kraft. Für das Jahr 2017 erhielt der Kanton St. Gallen rund 95'000 Meldungen über Finanzkonten im Ausland, für das Jahr 2018 waren es bereits rund 102'000 Meldungen. Bei den bisher geprüften Fällen des Jahres 2017 kamen hinterzogene Vermögen von 11,7 Millionen Franken zum Vorschein. Dies teilte die Staatskanzlei St. Gallen in einer Mitteilung am Donnerstagvormittag mit.

Die ersten Ergebnisse zum automatischen Informationsaustausch liegen vor. (Symbolfoto: Shutterstock)

ST. GALLEN - Seit dem 1. Januar 2017 ist der automatische Informationsaustausch (AIA) in Kraft. Für das Jahr 2017 erhielt der Kanton St. Gallen rund 95'000 Meldungen über Finanzkonten im Ausland, für das Jahr 2018 waren es bereits rund 102'000 Meldungen. Bei den bisher geprüften Fällen des Jahres 2017 kamen hinterzogene Vermögen von 11,7 Millionen Franken zum Vorschein. Dies teilte die Staatskanzlei St. Gallen in einer Mitteilung am Donnerstagvormittag mit.

Die überwiegende Mehrheit der beim Kantonalen Steueramt eingegangenen Meldungen (2018: 102'554, 2017: 95'174) betreffe natürliche Personen, eine Minderheit (2018: 2'752, 2017: 1'908) betreffe juristische Personen. Mit Abstand am meisten Meldungen stammen aus Deutschland (2018: 45'315, 2017: 47'529). Darauf folgen Österreich, Italien, Portugal, Frankreich, Spanien und (ab 2018) das Fürstentum Liechtenstein.

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(pd / red)

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