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Ab Freitag muss man in Vorarlberg wieder vielerorts eine FFP2-Maske tragen. (Symbolfoto: Shutterstock)
Coronavirus
Region|18.11.2021 (Aktualisiert am 18.11.21 17:36)

Ab Freitag gilt in Vorarlberg eine erweiterte FFP2-Maskenpflicht

BREGENZ - Ab morgen Freitag gilt in Vorarlberg in öffentlichen Innenräumen und am Arbeitsplatz – überall dort, wo es Kontakt zu Kunden oder MitarbeiterInnen gibt – eine FFP2-Maskenpflicht. «Die Ausweitung der Maskenpflicht ist insbesondere für Arbeitnehmer, die über keinen 2G-Nachweis verfügen, sowie auch für Geimpfte und Genesene, die ebenfalls ansteckend sein können, notwendig und sinnvoll», schreiben Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrätin Martina Rüscher in einer Aussendung.

Ab Freitag muss man in Vorarlberg wieder vielerorts eine FFP2-Maske tragen. (Symbolfoto: Shutterstock)

BREGENZ - Ab morgen Freitag gilt in Vorarlberg in öffentlichen Innenräumen und am Arbeitsplatz – überall dort, wo es Kontakt zu Kunden oder MitarbeiterInnen gibt – eine FFP2-Maskenpflicht. «Die Ausweitung der Maskenpflicht ist insbesondere für Arbeitnehmer, die über keinen 2G-Nachweis verfügen, sowie auch für Geimpfte und Genesene, die ebenfalls ansteckend sein können, notwendig und sinnvoll», schreiben Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrätin Martina Rüscher in einer Aussendung.

Die erweiterte Maskenpflicht betrifft folgende Bereiche
  • Arbeitnehmer, Inhaber und Betreiber beim Betreten von Arbeitsorten in geschlossenen Räumen, an denen physische Kontakte zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden können oder jedenfalls ein Mindestabstand von zwei Meter nicht eingehalten wird.
  • Kunden beim Betreten des Kundenbereichs von Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen.
  • Kund beim Betreten und Befahren sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe zum Zweck des Erwerbs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Gastgewerbes, ausgenommen während des Verweilens am Verabreichungsplatz.
  • Gäste in Beherbergungsbetrieben beim Betreten allgemein zugänglicher Bereiche.
  • Kunden beim Betreten von nicht öffentlichen Sportstätten.
  • Kunden beim Betreten von Freizeiteinrichtungen oder Kultureinrichtungen.
  • Personen, die die Seil- oder Zahnradbahn nicht zu beruflichen Zwecken oder zur Deckung notwendiger Grundbedürfnisse des täglichen Lebens benutzen, in geschlossenen oder abgedeckten Fahrbetriebsmitteln (Gondeln, Kabinen, abgedeckte Sessel).
  • Personen, die einen Reisebus oder ein Ausflugschiff im Gelegenheitsverkehr benutzen.
  • Teilnehmer von Zusammenkünften mit mehr als 25 Teilnehmern.
  • Besucher beim Betreten von Fach- und Publikumsmessen.
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(red / pd)

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