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Geschäftsführer Walter Fehr. (Foto: ZVG)
Wirtschaft
Liechtenstein|27.05.2020 (Aktualisiert am 27.05.20 10:38)

Stiftung Sozialfonds erhöht Verzinsung auf 2,5 Prozent

ESCHEN - Der Stiftungsrat der Stiftung Sozialfonds verabschiedete vor wenigen Tagen die Jahresrechnung 2019. Die Stiftung kann dabei nach eigenen Angaben auf einen sehr erfolgreichen Geschäftsverlauf zurückblicken. Die Summe des verwalteten Vorsorgeguthabens habe per 31. Dezember 2019 1’012.4 Mio. Franken betragen und der Deckungsgrad lag bei 112.3 Prozent, so die Stiftung.

Geschäftsführer Walter Fehr. (Foto: ZVG)

ESCHEN - Der Stiftungsrat der Stiftung Sozialfonds verabschiedete vor wenigen Tagen die Jahresrechnung 2019. Die Stiftung kann dabei nach eigenen Angaben auf einen sehr erfolgreichen Geschäftsverlauf zurückblicken. Die Summe des verwalteten Vorsorgeguthabens habe per 31. Dezember 2019 1’012.4 Mio. Franken betragen und der Deckungsgrad lag bei 112.3 Prozent, so die Stiftung.

Die Stiftung Sozialfonds kann basierend auf den Zahlen des Geschäftsberichts 2019 auf einen erfolgreichen Geschäftsverlauf zurückblicken. Der Deckungsgrad sei per 31. Dezember 2019 bei 112.3 Prozent gelegen somit neun Prozent höher als im Vorjahr. Die erzielte Performance bei den Vermögensanlagen betrug 9.45 Prozent. Geschäftsführer Walter Fehr zeigt sich in der Medienmitteilung sehr zufrieden mit dem Jahresabschluss 2019: «Vor allem von den steigenden Aktienmärkten konnte der Sozialfonds profitieren und ein Nettoergebnis auf den Vermögensanlagen von 89.3 Mio. Franken erwirtschaften. Die Bilanzsumme überschritt die Milliardengrenze. Die sehr gute Entwicklung des Geschäftsjahres 2019 machte es möglich, die Verzinsung auf den Sparguthaben zu erhöhen und auf 2.5 Prozent festzulegen. Wir können mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden sein", wird er zitiert.

Die Jahreszahlen 2019 hätten für die Stiftung Sozialfonds belegt, dass sich die breit diversifizierte und langfristige Anlagestrategie wiederholt bewährt hat und die Vorsorgegelder bei ihnen sicher seien. «Der Sozialfonds ist nach wie vor solide aufgestellt und wächst», so Stiftungsratspräsident Guido Wille-Minicus.Ausserdem führt er in der Mitteilung aus, dass der Sozialfonds 13.4 Prozent des Gesamtvermögens in Immobilien investiert habe; 8.3 Prozent davon in Liechtenstein. Für ihn ein Beweis der Verbundenheit mit Liechtenstein und dem Standort Esche. In Bezug auf die Immobilienstrategie ging der Stiftungsratspräsident auch auf das Bauvorhaben ‘Kreuz’ im Zentrum von Eschen ein und betont, dass es dem Engagement von Menschen innerhalb und ausserhalb des Sozialfonds zu verdanken ist, dass dem ‘Kreuz’ eine neue Bestimmung verliehen werden konnte.

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(red/pd)

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