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Wirtschaft
Liechtenstein|08.05.2020 (Aktualisiert am 08.05.20 16:37)

Arbeitslosenquote in Liechtenstein steigt auf 2 Prozent

VADUZ - Beim Arbeitsmarkt Service Liechtenstein (AMS FL) waren Ende April 403 Arbeitslose gemeldet, 65 Personen mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich damit von 1,7 Prozent im März 2020 auf 2 Prozent im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 66 Personen. Die Arbeitslosenquote stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte, teilt das AMS in einer Aussendung mit.

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VADUZ - Beim Arbeitsmarkt Service Liechtenstein (AMS FL) waren Ende April 403 Arbeitslose gemeldet, 65 Personen mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich damit von 1,7 Prozent im März 2020 auf 2 Prozent im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 66 Personen. Die Arbeitslosenquote stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte, teilt das AMS in einer Aussendung mit.

Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) erhöhte sich laut AMS um 10 Personen (+27,8 Prozent) auf 46. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspreche dies einer Zunahme um 10 Personen (+27,8 Prozent). Die Quote der Jugendarbeitslosigkeit liegt damit bei 2,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich diese um 0,5 Prozentpunkte.

In der Altersklasse von 25 bis 49 Jahren erhöhte sich die Arbeitslosigkeit wiederum um 38 Personen (+17,9  Prozent) auf 250. Dies entspricht einer Quote von 2,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat beträgt die Zunahme 47 Personen (+23,2  Prozent). Bei den Personen über 50 Jahren  erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 17 Personen (+18,9 Prozent) auf 107. Dies ergibt eine Quote von 1,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einer Erhöhung um 9 Personen (+9,2 Prozent), so das AMS

Personen im Zwischenverdienst

81 Personen waren laut Arbeitsmarkt Service per Ende April im Zwischenverdienst tätig. Gegenüber dem Vormonat hat sich diese Zahl um 1 (+1,3 Prozent) erhöht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeute dies einer Verringerung um 20 Personen (-19,8 Prozent). Als Zwischenverdienst gilt jedes Einkommen aus selbständiger oder unselbständiger Erwerbstätigkeit, wodurch auch der Bezug von Arbeitslosentaggeldern ausgesetzt oder verringert wird.

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(ikr/red)

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