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Sandra Büchel-Thalmaier, Paul M. Zulehner und Günther Boss (von links). (Foto: Paul Trummer)
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Liechtenstein|17.06.2018 (Aktualisiert am 17.06.18 21:40)

„Kirche muss den Menschen gut tun“

SCHAAN - Gestern Sonntag beging der „Verein für eine offene Kirche“ sein 20-jähriges Bestehen im Kloster St. Elisabeth in Schaan. Mit einem Festgottesdienst, gemeinsamen Mittagessen und dem mit Spannung erwarteten Festvortrag des renommierten Wiener Pastoraltheologen Paul M. Zulehner, wurde der Anlass gebührend und mit zahlreichen Besuchern gefeiert.

Sandra Büchel-Thalmaier, Paul M. Zulehner und Günther Boss (von links). (Foto: Paul Trummer)

SCHAAN - Gestern Sonntag beging der „Verein für eine offene Kirche“ sein 20-jähriges Bestehen im Kloster St. Elisabeth in Schaan. Mit einem Festgottesdienst, gemeinsamen Mittagessen und dem mit Spannung erwarteten Festvortrag des renommierten Wiener Pastoraltheologen Paul M. Zulehner, wurde der Anlass gebührend und mit zahlreichen Besuchern gefeiert.

Der Verein für eine offene Kirche wurde 1998 als Konsequenz der im Dezember 1997 erfolgten Errichtung des Erzbistums Vaduz gegründet und zählt heute über 700 Mitglieder. Im Jubiläumsjahr setzt der Verein einige besondere Akzente, so unter anderem der viel beachtete «Herdenbrief» als Alternative zum bischöflichen «Hirtenbrief» und im Herbst ist noch eine weitere Veranstaltung geplant. Präsident Hannes Willinger freute sich über den zahlreichen Besuch, sprach den Schwestern des Klosters St. Elisabeth seinen Dank für die langjährige Unterstützung aus und gab einen kurzen Einblick in die interessante Vita des Referenten.

Das Publikum lauschte inte­res­siert dem Vortrag.
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