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Für Tina Weirather war es die erste Weltcupabfahrt überhaupt in Bulgarien. (Foto: RM)
Sport
Liechtenstein|24.01.2020 (Aktualisiert am 24.01.20 12:05)

Weirather abgeschlagen auf Rang 26

BANSKO - Für Tina Weirather gibt es bei der ersten von zwei Abfahrten in Bansko (BUL) keinen weiteren Top-10-Platz. Nach einem starken Beginn verlor die Planknerin im Mittelteil enorm viel Zeit und musste sich am Ende mit 3,09 Sekunden Rückstand auf Siegerin Mikaela Shiffrin mit Rang 26 begnügen.

Für Tina Weirather war es die erste Weltcupabfahrt überhaupt in Bulgarien. (Foto: RM)

BANSKO - Für Tina Weirather gibt es bei der ersten von zwei Abfahrten in Bansko (BUL) keinen weiteren Top-10-Platz. Nach einem starken Beginn verlor die Planknerin im Mittelteil enorm viel Zeit und musste sich am Ende mit 3,09 Sekunden Rückstand auf Siegerin Mikaela Shiffrin mit Rang 26 begnügen.

Nach Platz 22 im Training meinte Weirather, dass sie definitiv noch Luft nach oben habe. Zumal sie im unteren Streckenteil einen groben Fehler gemacht hat. Und einen solchen machte sie auch im Rennen. Nach einem äusserst starken Beginn lag sie sechs Zehntel vor der zu diesem Zeitpunkt führenden Miradoli. Danach war sie im Mittelteil etwas zu spät dran, was sich auf die weitere Fahrt auswirkte.Der Rückstand summierte sich anschliessend - mit 1,68 Sekunden kam sie dann als Achte ins Ziel. Am Ende wurde Weirather dann noch bis auf den 26. Rang zurückgereicht.

Nach Weirather entfachte der Kampf um den Sieg dann nochmal neu. Die Schweizerin Johanna Hählen überzeugte mit einer sehr starken Fahrt und nahm Miradoli über eine Sekunde ab. Nochmal schneller als Hählen, die am Ende als Dritte ihren ersten Weltcuppodestplatz feierte, war anschliessend die Gesamtführende im Weltcup, Mikaela Shiffrin. Und auch die Italienerin Federica Brignone überzeugte und reihte sich  auf Platz 2 ein. Dass die Abfahrt in Bansko eher was für die Technikerinnen war, zeigt nicht nur der Sieg vom Shiffrin. Slalomspezialistin Petra Vlhova beispielsweise schaffte mit Startnummer 32 gar den Sprung auf Rang 6.


Mehr dazu lesen Sie in der Samstagsausgabe des "Volksblatt"

(mm)

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