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Im Hinspiel gelang Liechtenstein zwar ein Treffer, zugleich musste man aber auch vier Gegentore hinnehmen. (Foto: RM)
Sport
Liechtenstein|15.11.2018 (Aktualisiert am 15.11.18 22:43)

Nationalmannschaft will Revanche gegen Mazedonien

VADUZ - Die Nationalmannschaft trifft am Freitag (20.45 Uhr, Rheinpark-Stadion) bereits zum vierten Mal unter Trainer René Pauritsch (54) auf Mazedonien. Vor vier Wochen in Skopje gelang der LFV-Auswahl der erste Treffer gegen die Osteuropäer. Jetzt soll auch der erste Punkt folgen.

Im Hinspiel gelang Liechtenstein zwar ein Treffer, zugleich musste man aber auch vier Gegentore hinnehmen. (Foto: RM)

VADUZ - Die Nationalmannschaft trifft am Freitag (20.45 Uhr, Rheinpark-Stadion) bereits zum vierten Mal unter Trainer René Pauritsch (54) auf Mazedonien. Vor vier Wochen in Skopje gelang der LFV-Auswahl der erste Treffer gegen die Osteuropäer. Jetzt soll auch der erste Punkt folgen.

«Wir wollen uns weiter steigern, Mazedonien höher attackieren und sie von unserem Tor weghalten», so Pauritsch. «Mazedonien hat nichts zu verschenken, muss nach dem 0:4 in Armenien bei uns gewinnen.» Trotz der 1:4-Schlappe im Hinspiel, nimmt Pauritsch positives aus dem Spiel mit. «Vor allem, wie die Mannschaft sich nach dem frühen 0:3 gewehrt hat und sich nicht aufgegeben hat.»


Bei Mazedonien ist Goran Pandev (35) der Dreh- und Angelpunkt. Weiss auch Martin Rechsteiner (29), der in Skopje auch auf dem Plaztz stand. «Das ist der Leader bei ihnen. Wir dürfen uns keine Fehler erlauben. Die werden sonst knallhart bestraft», so Rechsteiner. «Wenn wir mit einer gesunden Härte spielen und so lange wie möglich die 0 halten, haben wir auch eine Chance.»

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