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Von der 1. Liga beim FC Balzers ging es für Dennis Salanovic rauf bis in die Super League zu Thun. (Foto: MZ)
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Liechtenstein|06.09.2018 (Aktualisiert am 06.09.18 11:59)

Einmal Himmel, Hölle und zurück

JEREWAN - Sein Debüt im Nationalteam gab Dennis Salanovic (22) Im September 2014 in Bosnien-Herzegowina. Damals galt er als grosse Sturm-Hoffnung des LFV. Doch dann folgte der Absturz mit seinem Wechsel nach Kroatien, ehe es in der Schweiz wieder aufwärts ging.

Von der 1. Liga beim FC Balzers ging es für Dennis Salanovic rauf bis in die Super League zu Thun. (Foto: MZ)

JEREWAN - Sein Debüt im Nationalteam gab Dennis Salanovic (22) Im September 2014 in Bosnien-Herzegowina. Damals galt er als grosse Sturm-Hoffnung des LFV. Doch dann folgte der Absturz mit seinem Wechsel nach Kroatien, ehe es in der Schweiz wieder aufwärts ging.

Dass der Flügelflitzer zu Beginn seiner LFV-Karriere so gehypt wurde, hatte einen berechtigten Grund. Denn: Salanovic spielte in der Jugend-Mannschaft des amtierenden Europa-League-Siegers Atletico Madrid, galt als kommender Topspieler.

Dann jedoch wechselte der damals 18-jährige Tattoo-Fan 2014 von Atletico nach Pula in Kroatien – und damit fast ins Karriereaus. Denn dort fasste er nie Fuss, seine Karriere stand schon ganz früh vor dem Aus. «Im Nachhinein war das eine ganz wichtige Erfahrung für mich. Bis Kroatien ging es immer bergauf. Deshalb bin ich froh, dass ich auch so eine Situation, so einen Tiefpunkt durchgemacht habe», erklärt Salanovic entspannt.

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(mm)

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