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Diego Ciccone könnte heute wieder einmal in der Startelf stehen. (Foto: MZ)
Sport
Liechtenstein|10.03.2018

Eine Chance für Ciccone?

VADUZ - Einfach hatte es Diego Ciccone in der bisherigen Rückrunde nicht. Der Mittelfeldrackerer, der insgesamt schon 240 Partien für den FC Vaduz bestritt, musste zuletzt hinten anstehen. Noch nie figurierte der 30-jährige Winterthurer in diesem Jahr in der Startelf. Das könnte sich heute in Wil (19 Uhr, Liveticker auf "Volksblatt.li") ändern.

Diego Ciccone könnte heute wieder einmal in der Startelf stehen. (Foto: MZ)

VADUZ - Einfach hatte es Diego Ciccone in der bisherigen Rückrunde nicht. Der Mittelfeldrackerer, der insgesamt schon 240 Partien für den FC Vaduz bestritt, musste zuletzt hinten anstehen. Noch nie figurierte der 30-jährige Winterthurer in diesem Jahr in der Startelf. Das könnte sich heute in Wil (19 Uhr, Liveticker auf "Volksblatt.li") ändern.

Trainer Roland Vrabec entschied sich im zentralen Mittelfeld jeweils für Kapitän Philipp Muntwiler oder Milan Gajic – oder liess die beiden zusammen aufspielen. Ciccone kam in den letzten fünf Partien nur zu kurzen Teileinsätzen.

Das heutige Gastspiel in Wil könnte für ihn aber die Chance darstellen, in einer Partie wieder einmal von Beginn an das Vertrauen zu bekommen. Muntwiler ist nach seiner achten Gelben Karte aus dem Servette-Spiel (2:1) gesperrt. Vrabec braucht also auf der Sechserposition eine Kämpfernatur – und die ist Ciccone auf jeden Fall. Das weiss auch der Vaduzer Cheftrainer, der sagt: «Cicco ist für dieses Spiel natürlich eine sehr gute Option.» Eine sehr gute und womöglich auch die einzige Option, um genau zu sein. Denn mit Nicolas Jüllich und Robin Kamber fallen zwei weitere zentrale Mittelfeldspieler aus, zudem ist ein Einsatz von Thomas Konrad, der sich im letzten Spiel das Knie überstreckte, unwahrscheinlich.

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