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Der ukrainisch-jüdische Flüchtling Olga Chudnaya aus Hostomel sitzt in der Synagoge Agudath Israel in Moldawiens Hauptstadt Chisina. (Archivfoto, 15. März: RM/AFP/Gil Cohen-Magen)
Politik
Liechtenstein|28.03.2022 (Aktualisiert am 28.03.22 20:51)

Wie angekündigt: Liechtenstein hilft Moldawien

VADUZ/CHISINAU/KIEW - Seit Beginn des Krieges in der Ukraine sind mehr als 3.8 Millionen Menschen geflüchtet. Besonders belastet sind die unmittelbaren Nachbarländer, unter ihnen die wirtschaftlich schwache Republik Moldau.  Am Montag kamen die EU-Innenminister zusammen, um eine koordinierte europäische Antwort auf die massiven Flüchtlingsströme zu diskutieren. 

Der ukrainisch-jüdische Flüchtling Olga Chudnaya aus Hostomel sitzt in der Synagoge Agudath Israel in Moldawiens Hauptstadt Chisina. (Archivfoto, 15. März: RM/AFP/Gil Cohen-Magen)

VADUZ/CHISINAU/KIEW - Seit Beginn des Krieges in der Ukraine sind mehr als 3.8 Millionen Menschen geflüchtet. Besonders belastet sind die unmittelbaren Nachbarländer, unter ihnen die wirtschaftlich schwache Republik Moldau.  Am Montag kamen die EU-Innenminister zusammen, um eine koordinierte europäische Antwort auf die massiven Flüchtlingsströme zu diskutieren. 

Vize-Regierungschefin Sabine Monauni vertrat Liechtenstein, das als Schengen- und Dublin-assoziierter Staat ebenfalls eingeladen war.

Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar 2022 operiert die EU im Krisenmodus. "In einem bemerkenswerten europäischen Schulterschluss wurde rasch umfassende humanitäre Hilfe für die Ukraine und ihre Nachbarstaaten organisiert. Zudem beschloss die EU, Vertriebenen aus der Ukraine vorübergehend soforti­gen Schutz und Rechte zu gewähren und eine Überlastung der Asylsys­teme der Mitgliedstaaten zu vermeiden. Auch Liechtenstein hat einen vergleichbaren Schutzstatus in seinem nationalen Recht aktiviert", hält das Ministerium für Inneres, Wirtschaft und Umwelt in der Presseaussendung vom Montagabend fest.

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(red/ikr)

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