Wilfried Marxer (Liechtenstein-Institut) glaubt nicht, dass die Entscheidung der FBP, eine Frau als Regierungschefin aufzustellen, einen allzu grossen – positiven oder negativen – Effekt haben wird. (Archivfotos: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|02.12.2020

Marxer: «Acht Pro­zent sind eine zu hohe Hürde, die grosse Par­teien privilegiert»

VADUZ - Noch verläuft der Wahlkampf ruhig, die Parteien haben nun aber ihre Kandidaten und Kandidatinnen in Stellung gebracht. Wilfried Marxer, Forschungsleiter für Politik am Liechtenstein-Institut, hat für Volksblatt.li einen näheren Blick darauf geworfen.

Wilfried Marxer (Liechtenstein-Institut) glaubt nicht, dass die Entscheidung der FBP, eine Frau als Regierungschefin aufzustellen, einen allzu grossen – positiven oder negativen – Effekt haben wird. (Archivfotos: Michael Zanghellini)

VADUZ - Noch verläuft der Wahlkampf ruhig, die Parteien haben nun aber ihre Kandidaten und Kandidatinnen in Stellung gebracht. Wilfried Marxer, Forschungsleiter für Politik am Liechtenstein-Institut, hat für Volksblatt.li einen näheren Blick darauf geworfen.

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(df)

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