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Nachdem das Lager in Moria durch Brände fast komplett zerstört wurde, leben über 12 000 Menschen auf der Strasse - darunter rund 4000 Kinder. (Foto: RM)
Politik
Liechtenstein|16.09.2020 (Aktualisiert am 16.09.20 08:44)

Liechtenstein prüft Unterstützungsmassnahmen nach Brand von Moria

VADUZ/MORIA - Die Lage auf der griechischen Insel Lesbos bleibt dramatisch, nachdem mehrere Brände das Flüchtlingslager in Moria fast vollständig zerstörte. Bisher wollen zehn EU-Staaten zumindest unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufnehmen. In Liechtenstein prüft man derzeit ministeriumsübergreifend allfällige Hilfsleistungen und Unterstützungsmassnahmen, heisst es auf Anfrage von Volksblatt.li. Wie diese konkret aussehen werden, ist aber noch offen.

Nachdem das Lager in Moria durch Brände fast komplett zerstört wurde, leben über 12 000 Menschen auf der Strasse - darunter rund 4000 Kinder. (Foto: RM)

VADUZ/MORIA - Die Lage auf der griechischen Insel Lesbos bleibt dramatisch, nachdem mehrere Brände das Flüchtlingslager in Moria fast vollständig zerstörte. Bisher wollen zehn EU-Staaten zumindest unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufnehmen. In Liechtenstein prüft man derzeit ministeriumsübergreifend allfällige Hilfsleistungen und Unterstützungsmassnahmen, heisst es auf Anfrage von Volksblatt.li. Wie diese konkret aussehen werden, ist aber noch offen.

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