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Politik
Liechtenstein|25.02.2020 (Aktualisiert am 25.02.20 18:33)

«Respekt für Menschenrechte langjährige Priorität»

GENF/VADUZ -  Regierungsrätin Katrin Eggenberger sprach am Dienstag an der Hauptsession des UNO-Menschenrechtsrates in Genf.

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GENF/VADUZ -  Regierungsrätin Katrin Eggenberger sprach am Dienstag an der Hauptsession des UNO-Menschenrechtsrates in Genf.

Sie nutzte den eineinhalbtägigen Besuch für bilaterale Treffen mit Ministerkolleginnen und -kollegen. Sie führte ausserdem Gespräche mit dem UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, der Generaldirektorin der UNO in Genf, der UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, der Leiterin des Syrien-Mechanismus sowie der Präsidentin des UNO-Menschenrechtsrates. Das teilte Liechtensteins Ständige Vertretung in Genf mit.

«Hochrangiges Segment»

Am sogenannten «hochrangigen Segment», mit dem die März-Session des UNO-Menschenrechtsrates eröffnet wurde, nahmen demnach gut 100 Ministerinnen und Minister sowie hochrangige Vertreter von internationalen Organisationen teil, um aktuelle Herausforderungen der globalen Menschenrechtspolitik zu besprechen. In ihrer Rede vor dem Ratsplenum verwies Eggenberger auf Liechtensteins aktives Engagement zum Schutz der Menschenrechte während 30 Jahren UNO-Mitgliedschaft. Sie sicherte UNO-Generalsekretär António Guterres Liechtensteins Unterstützung bei der Umsetzung seines am Montag präsentierten «Call to Action» mit sieben Massnahmen zur Stärkung der Menschenrechte zu. Ausserdem unterstrich sie Liechtensteins Beitrag zur Bekämpfung von moderner Sklaverei und Menschenhandel insbesondere unter Einbindung des Finanzsektors im Rahmen der Initiative «Finance against Slavery and Trafficking» (FAST), heisst es in der Presseaussendung weiter.

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(red/ikr)

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