Frank Konrad scheiterte mit seiner Berufung vor dem Obergericht. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|19.02.2020 (Aktualisiert am 21.02.20 17:57)

Auch Obergericht verurteilt Frank Konrad wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses

VADUZ - Bereits im Ende Juli 2019 verurteilte das Landgericht den VU-Politiker und ehemaligen Bürgermeisterkandidaten Frank Konrad wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses zu einer Geldstrafe von 15 600 Franken. Er hat im Wahlkampf das Abstimmungsverhalten seines Konkurrenten Manfred Bischof und des ehemaligen Bürgermeisters Ewald Ospelt bezüglich der Engel-Liegenschaft publik gemacht. Die Angelegenheit war allerdings vertraulich. Konrad legte gegen das Urteil Berufung ein. Am Mittwochnachmittag entschied das Obergericht als zweite und letzte Instanz und bestätigte den Schuldspruch.

Frank Konrad scheiterte mit seiner Berufung vor dem Obergericht. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Bereits im Ende Juli 2019 verurteilte das Landgericht den VU-Politiker und ehemaligen Bürgermeisterkandidaten Frank Konrad wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses zu einer Geldstrafe von 15 600 Franken. Er hat im Wahlkampf das Abstimmungsverhalten seines Konkurrenten Manfred Bischof und des ehemaligen Bürgermeisters Ewald Ospelt bezüglich der Engel-Liegenschaft publik gemacht. Die Angelegenheit war allerdings vertraulich. Konrad legte gegen das Urteil Berufung ein. Am Mittwochnachmittag entschied das Obergericht als zweite und letzte Instanz und bestätigte den Schuldspruch.

Im Wahlkampf um das Bür­germei­steramt machte Frank Konrad (links) das Abstim­mungs­­verhalten seines Konkur­renten (rechts) öffentlich. (Foto: Michael Zanghel­lini)
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