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Die Regierung schlägt vor, bei der Doppelstaatsbürgerschaft zwischen ERW-Bürgern sowie Schweizern und Drittstaatangehörigen zu differenzieren. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|06.02.2020

Doppelstaatsbürgerschaft: Gutachter sieht in differenzierender Lösung keine Diskriminierung

VADUZ - Die Regierung schlägt vor, Bürgern aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Schweiz die doppelte Staatsbürgerschaft bei einer Einbürgerung zu erlauben. Drittstaatangehörige müssten dagegen ihre Staatsbürgerschaft weiterhin zugunsten des «blauen Passes» ablegen. Laut einem Gutachten, das die Regierung in Auftrag gab, sei diese Lösung zulässig und diskriminiere Staatsangehörige von Drittländern nicht.

Die Regierung schlägt vor, bei der Doppelstaatsbürgerschaft zwischen ERW-Bürgern sowie Schweizern und Drittstaatangehörigen zu differenzieren. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Die Regierung schlägt vor, Bürgern aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Schweiz die doppelte Staatsbürgerschaft bei einer Einbürgerung zu erlauben. Drittstaatangehörige müssten dagegen ihre Staatsbürgerschaft weiterhin zugunsten des «blauen Passes» ablegen. Laut einem Gutachten, das die Regierung in Auftrag gab, sei diese Lösung zulässig und diskriminiere Staatsangehörige von Drittländern nicht.

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