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Stau: Ein bekanntes Bild auf Liechtensteins Strassen - vor allem zu Spitzenzeiten. (Foto: Paul Trummer)
Politik
Liechtenstein|17.01.2020 (Aktualisiert am 17.01.20 15:43)

Zahlen pro Kilometer statt pauschaler MFK-Steuer

RUGGELL - Die Stiftung Zukunft.li lässt mit ihrem neusten Vorschlag aufhorchen: Sie hat ein Road-Pricing-Modell entwickelt, mit dem das Staurisiko um 20 Prozent sinken soll. Über eine nutzungsabhängige Abgabe statt einer pauschalen MFK-Steuer sollen Liechtensteins Strassen vor allem morgens und abends entlastet werden. Während dieser Spitzenstunden müssten Autofahrer aus dem In- und Ausland eine Gebühr pro gefahrenem Kilometer zahlen - den Rest des Tages fahren sie gratis. Gleichzeitig soll der öffentliche Verkehr ausgebaut werden und eine attraktive Alternative darstellen. Es bleibt abzuwarten, wie die Politik diesen Vorschlag aufnimmt.

Stau: Ein bekanntes Bild auf Liechtensteins Strassen - vor allem zu Spitzenzeiten. (Foto: Paul Trummer)

RUGGELL - Die Stiftung Zukunft.li lässt mit ihrem neusten Vorschlag aufhorchen: Sie hat ein Road-Pricing-Modell entwickelt, mit dem das Staurisiko um 20 Prozent sinken soll. Über eine nutzungsabhängige Abgabe statt einer pauschalen MFK-Steuer sollen Liechtensteins Strassen vor allem morgens und abends entlastet werden. Während dieser Spitzenstunden müssten Autofahrer aus dem In- und Ausland eine Gebühr pro gefahrenem Kilometer zahlen - den Rest des Tages fahren sie gratis. Gleichzeitig soll der öffentliche Verkehr ausgebaut werden und eine attraktive Alternative darstellen. Es bleibt abzuwarten, wie die Politik diesen Vorschlag aufnimmt.

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