Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch beunruhigen die zwei Abgänge bei Radio L nicht. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|15.01.2020 (Aktualisiert am 15.01.20 12:47)

Radio L: Laut Risch seien wohl keine zusätzlichen Gelder nötig

VADUZ - In den vergangenen Jahren musste der Landtag dem Liechtensteinischen Rundfunk (LRF) neben dem regulären Staatsbeitrag mehrmals zusätzliche Gelder zuschiessen - Investitionsbeiträge, einen Nachtragskredit zur Tilgung von Steuerschulden, einen Notkredit zur Liquiditätssicherung oder Mittel zur Erneuerung der Infrastruktur. Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch geht aus jetziger Sicht nicht davon aus, dass er dem Hohen Haus in diesem Jahr nochmals einen weiteren Kreditantrag vorlegen muss.

Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch beunruhigen die zwei Abgänge bei Radio L nicht. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - In den vergangenen Jahren musste der Landtag dem Liechtensteinischen Rundfunk (LRF) neben dem regulären Staatsbeitrag mehrmals zusätzliche Gelder zuschiessen - Investitionsbeiträge, einen Nachtragskredit zur Tilgung von Steuerschulden, einen Notkredit zur Liquiditätssicherung oder Mittel zur Erneuerung der Infrastruktur. Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch geht aus jetziger Sicht nicht davon aus, dass er dem Hohen Haus in diesem Jahr nochmals einen weiteren Kreditantrag vorlegen muss.

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