Aussenministerin Aurelia Frick. (Foto: ZVG)
Politik
Liechtenstein|14.06.2019 (Aktualisiert am 19.06.19 01:48)

«Die GPK selbst hat vorgeschlagen, die Namen zu schwärzen»

VADUZ - Weil die Geschäftsprüfungskommisson (GPK) des Landtages sich von der Aussenministerin Aurelia Frick nicht ausreichend informiert fühlte, musste die Regierungsrätin in den vergangenen sieben Tagen heftige Kritik einstecken. Volksblatt.li konfrontierte sie im Interview mit den konkreten Vorwürfen.

Aussenministerin Aurelia Frick. (Foto: ZVG)

VADUZ - Weil die Geschäftsprüfungskommisson (GPK) des Landtages sich von der Aussenministerin Aurelia Frick nicht ausreichend informiert fühlte, musste die Regierungsrätin in den vergangenen sieben Tagen heftige Kritik einstecken. Volksblatt.li konfrontierte sie im Interview mit den konkreten Vorwürfen.

Volksblatt.li: Frau Frick, am Donnerstag waren Sie an der GPK-Sitzung und haben Einsicht in die verlangten Dokumente gewährt. Wie ist es gelaufen?

Aurelia Frick: Wir sind auf alle offenen Fragen eingegangen und haben diese ausführlich beantwortet.

Hat die GPK bei der Prüfung Ihrer Angaben irgendwelche Ungereimtheiten festgestellt?

Nein.

Es war aber nicht das erste Mal, dass Ihnen vorgeworfen wurde, das Regierungsbudget zu privaten Zwecken zu missbrauchen. Wie gehen Sie damit um?

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten 34 Absätze und 914 Worte in diesem Plus-Artikel.
(ds)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Politik
Liechtenstein|13.06.2019 (Aktualisiert am 14.06.19 17:03)
Schwerster Vorwurf gegen Frick vom Tisch: GPK bleibt aber kritisch
Volksblatt Werbung