Initiantin und Projektleiterin Annett Höland freut sich auf das Treffen mit der internationalen Arbeitsgruppe und das umfassende Programm anlässlich der Projektpräsentation dieses Wochenende im Literaturhaus. (Foto: Michael Zanghellini)
Kultur
Liechtenstein|01.07.2022

«Habe zwei Jahre auf diesen Moment gewartet»

SCHAAN - Während rund zwei Jahren hat die in der heimischen Kulturlandschaft aktive Annett Höland eine internationale Projektgruppe angeführt, deren Abschlusspräsentation dieses Wochenende in Schaan stattfindet. Im Vorfeld hat sie dem «Volksblatt» Fragen dazu beantwortet.

Initiantin und Projektleiterin Annett Höland freut sich auf das Treffen mit der internationalen Arbeitsgruppe und das umfassende Programm anlässlich der Projektpräsentation dieses Wochenende im Literaturhaus. (Foto: Michael Zanghellini)

SCHAAN - Während rund zwei Jahren hat die in der heimischen Kulturlandschaft aktive Annett Höland eine internationale Projektgruppe angeführt, deren Abschlusspräsentation dieses Wochenende in Schaan stattfindet. Im Vorfeld hat sie dem «Volksblatt» Fragen dazu beantwortet.

«Volksblatt»: Frau Höland, heute ist der Abschluss eines Literaturprojekts. Bevor wir ausführlich darüber reden – in einem Satz: Um was ist es gegangen?

Annett Höland: Ausgehend von zwei Texten des Medientheoretikers Vilém Flusser über Undinge – ungreifbare Informationen – und in die Zeit der Pandemie übertragen, beschäftigt sich das Projekt mit aktuellen Fragen aus dem Alltag in einer hybriden Welt rund um virtuelle Treffen, Nähe und physische Abwesenheit.

Wir reden von einem Projekt. Das heisst, es hat auch eine Projektphase gegeben.

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(eg)

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