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Fünf Künstler von «visarte.liechtenstein» bespielen während sechs Wochen die historischen Pfrundbauten in Eschen im Rahmen der Triennale 2018. (Foto: ZVG)
Kultur
Liechtenstein|25.07.2018 (Aktualisiert am 25.07.18 09:35)

Die Tri­en­nale 2018 – Das Schau­fenster des Liech­tens­teiner Kunstschaffens #4

ESCHEN - In diesem Sommer findet zum zweiten Mal die Triennale statt, organisiert von «visarte.liechtenstein». Eröffnet wird die gleichzeitig in acht Häusern präsentierte Schau am 26. August.

Fünf Künstler von «visarte.liechtenstein» bespielen während sechs Wochen die historischen Pfrundbauten in Eschen im Rahmen der Triennale 2018. (Foto: ZVG)

ESCHEN - In diesem Sommer findet zum zweiten Mal die Triennale statt, organisiert von «visarte.liechtenstein». Eröffnet wird die gleichzeitig in acht Häusern präsentierte Schau am 26. August.

2018 geht die Triennale in Liechtenstein in die zweite Runde: 40 Künstler von «visarte.liechtenstein» stellen gleichzeitig in sechs kommunalen Kulturhäusern im Land sowie im Seitenlichtsaal des Kunstmuseums und im Kunstraum Engländerbau in Vaduz aus.

Triennale = Zeitgenössische Kunst
Bei der Triennale handelt es sich um ein Projekt von «visarte.liechtenstein» in Zusammenarbeit mit sechs Kulturhäusern in den Gemeinden sowie einer Kooperation mit der Gemeinde Vaduz im Kunstmuseuem Liechtenstein und im Kunstraum Engländerbau. 40 Mitglieder des Berufsverbands bildender Künstler werden während sechs Wochen einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen der letzten drei Jahre geben. So können sich die Besucher auf eine breite Palette aktueller zeitgenössischer Kunst freuen.
Acht Häuser, vierzig Welten, sechs Wo­chen: «Kunst ins Auge fassen» – der Besuch der Triennale bietet die Möglichkeit, nicht nur einen Querschnitt zeitgenössischer Kunst zu sehen, sondern auch Kontakte zu Kunstschaffenden herzustellen, Fragen zu stellen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und Kunst vor Ort zu erleben.

Die Pfrundbauten Eschen
Die Geschichte der Eschner Pfrundbauten reicht bis ins Mittelalter zurück. Die Gebäude des ehemaligen Pfarrhauses und der Kaplanei wurden 1975/76 renoviert. Seit 1976 finden hier Ausstellungen, Vorträge, Lesungen und kleinere Konzerte statt. Die Räume bieten eine besondere Atmospähre. Seit 2014 bestehen die Eugen-Schafhauser-Räume – sie sind mit Möbeln aus dem Elternhaus und dem Büro des verdienten Eschner Heimatforscher Eugen Schafhauser (1901–1983) eingerichtet.

Malerei, Zeichnung, Installation
Im historischen Gebäude zeigen fünf Künstler über drei Stockwerke verteilt aktuelle Arbeiten, die eigens für die Räume konzipiert sind. Im ersten Obergeschoss lädt zudem ein «Raum der Begegnung» zum Verweilen und Stöbern ein. Der Ausstellungsort wurde zugelost, in den Pfrundbauten sind Katharina Bierreth-Hartungen, Nicolaj Georgiev, Manfred Naescher, Veronika Matt und Barbara Walder für sechs Wochen zu Gast.

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(pd/red)

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