ARCHIV - Die Nationalgarde steht entlang der Straße, die zu dem Ort führt, an dem mehrere Bergleute unter Tage eingeschlossen worden sind. Es handele sich offenbar um neun Kumpel, schrieb der mexikanische Präsident. Foto: Elizabeth Monroy/AP/dpa
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International|14.08.2022

Grubenunglück in Mexiko: Angehörige fordern internationale Hilfe

SABINAS - Rund zehn Tage nach einem Grubenunglück in Mexiko mit zehn eingeschlossenen Bergleuten haben verzweifelte Angehörige angesichts der stagnierenden Rettungsarbeiten eine Ausweitung des Einsatzes gefordert. "Die Behörden sagen, wir sollen warten, warten, dabei muss man sie herausholen", sagte der Bruder von einem der Bergleute bei einer Pressekonferenz, zu der sich die Angehörigen erstmals zusammengeschlossen hatten, wie die mexikanische Zeitung "Milenio" am Samstagabend (Ortszeit) berichtete. "Wir wollen Hilfe, auch wenn es ausländische ist."

ARCHIV - Die Nationalgarde steht entlang der Straße, die zu dem Ort führt, an dem mehrere Bergleute unter Tage eingeschlossen worden sind. Es handele sich offenbar um neun Kumpel, schrieb der mexikanische Präsident. Foto: Elizabeth Monroy/AP/dpa

SABINAS - Rund zehn Tage nach einem Grubenunglück in Mexiko mit zehn eingeschlossenen Bergleuten haben verzweifelte Angehörige angesichts der stagnierenden Rettungsarbeiten eine Ausweitung des Einsatzes gefordert. "Die Behörden sagen, wir sollen warten, warten, dabei muss man sie herausholen", sagte der Bruder von einem der Bergleute bei einer Pressekonferenz, zu der sich die Angehörigen erstmals zusammengeschlossen hatten, wie die mexikanische Zeitung "Milenio" am Samstagabend (Ortszeit) berichtete. "Wir wollen Hilfe, auch wenn es ausländische ist."

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