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Blick auf die erleuchtete Stadt Ayodhya am Vorabend der Zeremonie der Grundsteinlegung für einen dem Hindu-Gott Ram geweihten Tempel. Foto: Rajesh Kumar Singh/AP/dpa
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International|05.08.2020

Indiens Premier legt Grundstein für Tempel, wo einst Moschee stand

NEU DELHI - Indiens Premier Narendra Modi hat am Mittwoch den Grundstein eines Tempels gelegt - an einem Ort, wo einst eine Moschee stand. Es ist ein Triumph für die hindunationalistische Führung des Landes, wo sich aber viele Muslime, die mit 14 Prozent der Bevölkerung die grösste Minderheit stellen, zunehmend unwohl fühlen. Der Premier sagte bei der Zeremonie am Mittwoch: "Indien ist überglücklich, da Jahrhunderte des Wartens heute ein Ende gefunden haben. Millionen hätten nicht geglaubt, dass sie diesen Tag in unserer Lebenszeit erleben würden."

Blick auf die erleuchtete Stadt Ayodhya am Vorabend der Zeremonie der Grundsteinlegung für einen dem Hindu-Gott Ram geweihten Tempel. Foto: Rajesh Kumar Singh/AP/dpa

NEU DELHI - Indiens Premier Narendra Modi hat am Mittwoch den Grundstein eines Tempels gelegt - an einem Ort, wo einst eine Moschee stand. Es ist ein Triumph für die hindunationalistische Führung des Landes, wo sich aber viele Muslime, die mit 14 Prozent der Bevölkerung die grösste Minderheit stellen, zunehmend unwohl fühlen. Der Premier sagte bei der Zeremonie am Mittwoch: "Indien ist überglücklich, da Jahrhunderte des Wartens heute ein Ende gefunden haben. Millionen hätten nicht geglaubt, dass sie diesen Tag in unserer Lebenszeit erleben würden."

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