Volksblatt Werbung
Politik
International|27.11.2022

Militär: 40 Rebellen aus dem Nachbarland Burundi im Kongo getötet

KINSHASA - In der Demokratischen Republik Kongo sind Militärangaben zufolge 40 Rebellen einer bewaffneten Miliz aus dem benachbarten Burundi getötet worden. Das gaben die Streitkräfte beider Länder am Sonntag bekannt. Demnach kamen die Kämpfer bereits am Freitag bei einer gemeinsamen Operation beider Armeen im Ostkongo in der Provinz Süd-Kivu um. Süd-Kivu grenzt an Burundi, Ruanda und Tansania. Den Angaben zufolge gehörten die Rebellen zur "Nationalen Befreiungsfront Burundis".

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten interessante Inhalte in diesem Plus-Artikel.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Artikel teilen

Nächster Artikel
Politik
International|vor 24 Minuten
Rede zur Lage der Nation: Biden trommelt für "Made in America"

WASHINGTON - Präsident Joe Biden setzt trotz einer von Deutschland und anderen EU-Staaten befürchteten Abschirmung der US-Wirtschaft auf noch mehr Begünstigung für die heimische Industrie. "Ich weiss, dass ich dafür kritisiert wurde, aber ich werde meine Meinung nicht ändern. Wir werden dafür sorgen, dass die Lieferkette für Amerika in Amerika beginnt", sagte Biden am Dienstagabend (Ortszeit) in seiner Rede zur Lage der Nation vor beiden Kammern des Kongresses. Er werde sich dafür nicht entschuldigen, betonte der Demokrat. "Das ist völlig im Einklang mit den internationalen Handelsregeln." Gleichzeitig rief Biden die Republikaner im Kongress zum Wohle des Landes zur Zusammenarbeit auf. Konflikte würden das Land nicht weiterbringen, betonte er.

Volksblatt Werbung